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Ulrich v. Löhneysen, Journalist

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Nachrichten-Archiv 


Neues im Februar
2.048 mal 1.080:
die neue DLP-Größe (20. 2. 2003)

KFS/WFS: Surround-Revolution ohne Namen (20. 2. 2003)
Blu-ray und Co: Es geht voran (17. 2. 2003)

Neues im Januar
HDTV in Europa:
So geht's nicht (27. 1. 2003)
HDTV auf DVD:
So kann's gehen (25. 1. 2003)
Vorschlag:
SACD und DVD-Audio auf einer Scheibe (8. 1. 2003)
Grundig und der Investor (8. 1. 2003)
Sharp und
die wunderbare Welt der LCDs (7. 1. 2003)
Richtig: Samsung bringt LCD mit 54 Zoll (7. 1. 2003)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2002 (Januar bis Dezember 2002)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Dezember 2001)

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2.048 mal 1.080: die neue DLP-Größe. Der Mann von Texas Instruments zwinkert vergnügt, macht aus seinem Mund einen Reißverschluss und dann sagt er es doch: "Im März gibt es die Ankündigung eines höher auflösenden DLP-Chips." Auf die volle HDTV-Auflösung von 1.080 Zeilen warten die Spezialisten schon lange, denn noch nicht einmal für das digitale Kino liefert der Hersteller solche Chips – bei 1.280 mal 1.024 ist aktuell Schluss. Jetzt ist durchgesickert, welche Anzahl kippender Minispiegel die Texaner auf dem neuen Chip unterbringen wollen: 2.048 mal 1.080. Das klingt ungewöhnlich, ist aber nach kurzem Nachdenken so einleuchtend, dass man sich fragt, warum man nicht selbst darauf gekommen ist. Und es löst die drängendsten Probleme der Entwicklung des digitalen Kinos, nämlich Kosten und Auflösung.
-Mit 2.048 Bildpunkten pro Zeile entspricht es gerade noch der Forderung Hollywoods an digitales Kino (2K genannt), formuliert von sieben Studios in der Digital Cinema Initiative (DCI).
-1.080 Zeilen bei, wie immer bei DLP, quadratischen Pixeln ergibt ein Format von fast exakt 1,85:1, also dem gängigsten aller Kinofilm-Formate. 1.080 muss auch deswegen sein, weil das die Zeilenzahl des 24p-Produktionstandards ist.
-Dank des neuen Formats kann man in der Standard-Ausführung fürs Kino ganz auf die teuren anamorphen Optiken verzichten, was die Projektoren wesentlich günstiger macht; Cinemascope von 2,35:1 lässt sich mit den gleichen Anamorphoten (1,25:1) realisieren wie bei 35-mm-Film.
Damit kann DLP mit D-ILA von JVC gleich ziehen, denn dort gibt es seit letztem Jahr den DLA-XQ1, der mit 2.048 mal 1.536 Pixeln arbeitet. Dass hier mehr Zeilen aktiv sind, ist bei Film weitgehend uninteressant, denn kein Mensch kann erklären, warum flache Pixel besser sein sollen als quadratische. Aber der Erfolg des XQ1 in Hollywood, der häufig für Nachbearbeitung, Vorab-Vorführungen und Präsentationen verwendet wird, hat die DLP-Strategen nachdenklich gemacht. Auch wenn die immer behauptet hatten, dass 1.280 mal 1.024 Pixel genug seien.
Der neue Chip wäre natürlich auch die ideale Basis für einen echten HDTV-Projektor. Doch ob der so schnell kommt, darf bezweifelt werden. Für Kino zu Hause favorisiert Texas Instruments eine andere High-end-Variante, nämlich Dreichip-Geräte mit dem HD2, also 1.280 mal 720 Pixeln; bis jetzt gibt es Dreichip-Projektoren nur mit XGA- oder SXGA-Auflösung. Wenn die Einchip-Geräte nach Strickmuster Sharp, Marantz, SIM2 etwas preiswerter werden, sollen die Dreichipper folgen. Sie können bei gleicher Lampenleistung leicht doppelt so hell sein, bessere Farben und vor allem saubere Graustufen auch in den kritischen dunklen Sektoren bieten. Erste Geräte seien Ende dieses Jahres für rund 25.000 Dollar zu erwarten. Das bringt uns zum Thema Geld.
Für 1.500 Euro bekommt man nun bereits den günstigsten DLP-Projektor, den Infocus X1, der bekanntlich zusammen mit Funai in China gefertigt wird. Und mit 2.000:1 bietet auch ein solcher Billigheimer Kontrastwerte, von denen man vor einem Jahr nur träumen konnte.
Die hohen Gerätepreise liegen also nicht an Texas Instruments – endlich glaube ich das, was der Mann mit dem Reißverschluss immer gesagt hat. (20. 2. 2003)
Breitbild-DLP: Mit 2.048 mal 1.080 Pixeln lässt sich der Spiegel-Chip exakt dem Filmformat 1,85:1 anpassen. Das macht die Projektoren billiger. (Bild: Montage)

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KFS/WFS: Surround-Revolution ohne Namen. Ilmenau ist nicht Los Angeles, die Lindenlichtspiele sind nicht das Mann's Chinese Theater. Aber Professor Karlheinz Brandenburg, der ist jemand. Der MP3- und AAC-Entwickler lud ins 27.000-Seelen-Städtchen nach Thüringen, um nicht mehr und nicht weniger als die Revolution des Raumklangs zu verkünden – mindestens so wichtig wie "der Übergang von Mono zu Stereo". Das neueste Baby Brandenburgs hört auf den Namen Klangfeldsynthese (KFS), manchmal auch Wellenfeldsynthese oder englisch Wave Field Synthesis (WFS). Es ist nun nicht seine Erfindung, sondern eine Entwicklung, die an der Universität Delft schon vor mehr als 20 Jahren begonnen wurde.
Im Prinzip geht es darum, künstliche Schallquellen zu erzeugen, die frei im Raum positioniert werden können. Das wird möglich durch ein Band von Lautsprechern rund um den Hörraum. Sie können genau die Schallwellen verursachen, die von einer großen, weit entfernten Schallquelle produziert würden, indem man die Abstrahlung etwas zeitlich versetzt. Ist der Abstand zwischen den Lautsprechern ringsum nicht größer als 15 Zentimeter, lässt sich jedes Geräusch an jede beliebige Stelle des Raums platzieren. Und zwar, was der wesentliche Unterschied zu 5.1-Surround ist, unabhängig vom Sitzplatz des Zuhörers.
Die Ilmenauer Arbeitsgruppe Medientechnik des Fraunhofer-Instituts hat dieses Prinzip nun, dank der Fortschritte in der Prozessortechnik, erstmalig so weit entwickelt, dass es in einem Kino einsetzbar ist. In einem Kinosaal wie in den Lindenlichtspielen braucht es 192 Lautsprecher an allen Seiten, also auch vorne hinter der Leinwand, jeder von ihnen mit einem eigenen Verstärker und separat angesteuert. Zum Glück werden aber dafür keine 192 Kanäle benötigt. Denn in der MPEG-4-Variante von AAC lassen sich einzelnen Audio-Objekten Richtungen zuordnen, die dann vom Prozessor auf das jeweilige Lautsprecher-Array umgesetzt werden.
Vorgeführt wurden im Ilmenauer Kino Konzertaufnahmen, 5.1-Material umgesetzt auf KFS sowie eine spezielle Produktion zur Demonstration der Technologie: "Making Waves" von Koppfilm/Tonbüro Berlin. Und, was soll man sagen: Es ist umwerfend – der Klang bewegt sich frei durch den Raum, und das, obwohl ich ziemlich an der Seite saß. Auch zu Hause soll man KFS oder wie es heißen mag, eines schönen Tages einsetzen können. Das ist allerdings der Haken an der Sache: Das Baby hat noch keinen Namen, der sich vermarkten ließe. Wie klänge das: "Terminator 3 – exclusively presented in Klangfeldsynthese"?
Zwar waren die Lindenlichtspiele vorher nicht gerade das Premierekino Hollywoods. Doch nun werden die Film-Macher nach Ilmenau pilgern müssen. (20. 2. 2003)
Karlheinz Brandenburg: Der Professor aus Thüringen, früher aus Erlangen, war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung der MPEG-Tonnormen. Hier sitzt er vor einem der Lautsprecher-Arrays, die in den Lindenlichtspielen montiert wurden.

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Blu-ray und Co: Es geht voran. Heute haben mir die lustigen Leute der PR-Agentur Firefly einen Putzrasch aus Stahlwolle zugeschickt. Auf der Verpackung steht, TDK habe einen neuen "+-DVD-Reiniger" entwickelt. Das erinnert mich an einen Kollegen aus der Redaktion Audio, der vor vielen Jahren mal einen Tipp veröffentlicht hat, wie man mit Zahnpasta Acrylhauben von Plattenspielern wieder schön sauber bekommt. Kurze Zeit später stapelten sich auf seinem Schreibtisch die Plattenhauben, die empörte Leser einschickten – weil ihre Zahncreme-Sorte sich nicht mit dem Material ihres Geräts vertrug. Ich frage mich, wie viele verkratzte DVDs sich demnächst bei Firefly sammeln werden. Aber ich schweife ab . . .
Mit Stahlwolle reinigen kann man nämlich normale DVDs nicht, sondern nur die neuen DVDs von TDK, die die Japaner auf der Cebit vorstellen werden. Die sind praktisch unverkratzbar, denn die Oberfläche soll rund 100 mal so viel aushalten wie die von normalen DVDs. Erstmalig angewendet wird die neue Beschichtung bei DVD-R-Rohlingen, doch auch andere Discs damit sind möglich: Nicht zuletzt Verleih-DVDs könnten so gefertigt werden. Zudem sollen die antistatischen Eigenschaften wesentlich besser sein, die Gefahr einer Entladung also wesentlich geringer; und die Oberfläche ist fettabweisend, was Fingerabdrücke fernhält. Der Zusatzaufwand schlägt mit etwa einem Euro im Verkaufspreis beziehungsweise um etwa einem Viertel höheren Kosten zu Buche.
Mit der Blu-ray-Disc hat die TDK-Beschichtung insofern etwas zu tun, als sie dafür entwickelt worden ist. Diese Blaustrahl-Scheibe (siehe Meldung vom 19. 2. 2002) speichert die Information bekanntlich sehr nahe an der Oberfläche, was höhere Dichte möglich macht, die Disc aber empfindlich auf Kratzer werden lässt. Deswegen steckt die Blu-ray-Disc (BD) bisher immer in einer Cartridge. Noch offen ist, wie berichtet, der Standard für vorbespielte BDs, die BD-ROM, die auch für HDTV-Filme genutzt werden soll. Die Filmindustrie will aber keine Cartridge, denn sie macht die Scheiben teuer und hässlich. Die Lösung für das Problem war schnell gefunden, schneller als alles andere bei Thema Blauer Laser. Und so bringt TDK das Patent nun schon mal vorab für normale DVDs. Doch auch sonst tut sich was in Sachen HDTV-DVD.
Auch wenn es schon zwei Jahre zu spät ist – Sony wollte einen DVD-Recorder mit blauem Laser eigentlich schon 2001 fertig haben (siehe Meldung vom 1. 10. 1999). Jetzt ist er soweit: Der Blu-ray-Recorder wird gebaut. Sony hat ein Abkommen mit Nichia geschlossen, wo der 405-nm-Laser ab Frühjahr in Serie hergestellt wird. Und so kommt er jetzt auch, allerdings nur als Profi-Version. Die wird am 5. April auf der NAB-Show in Las Vegas vorgestellt und bald darauf ausgeliefert. Ein richtiger Studiorecorder wird das wohl nicht sein, eher ein Zuspieler von bereits codiertem Material; denn für unkomprimierte HD-Signale reicht Blu-ray bei weitem nicht. Auch beim Consumer-Gerät will Sony den Wettlauf mit Samsung aufnehmen und das erste Modell vielleicht doch schon Ende dieses Jahres auf den Markt bringen.
Samsung hat ebenfalls noch eine Überraschung in petto, nämlich ein PC-Laufwerk im BD-Standard. Nachdem man den Trend zu DVD-Recodern in Korea etwas verschlafen hat, galt der Ehrgeiz eigentlich der Entwicklung eines DVD-Brenners für alle Formate, also von RAM über -RW bis +RW. Doch jetzt hat Blu-ray Vorrang. Angesichts der Komplexität dieses Laufwerks ist es gut vorstellbar, dass die universelle Beschreibbarkeit aller DVD-Medien im BD-Brenner zu finden sein wird. Vielleicht sind Samsung aber auch die Entwickler abhanden gekommen: Lokalrivale LG Electronics wird jedenfalls in diesem Punkt schneller sein und zur Cebit ein PC-Laufwerk vorstellen, das von RAM bis +RW alle Standards verarbeiten kann, das Modell GCC-4520B. Hintergrund: LG hat ursprünglich an -RW gearbeitet, dann aber +RW favorisiert; später fusionierte man die Disc-Sparte mit der von Hitachi, wo man RAM bevorzugte. Somit hatte man alles schon im Haus. Und noch was: Wenn Sie selbst BD-Recorder bauen wollen, bitte schön – die Lizenzvergabe hat begonnen. Tomihiro Nakagawa von Sony schickt die Unterlagen gerne und verlangt auch nur 30.000 Dollar dafür, plus jährlich 12.000 Dollar für die Lizenz zur Nutzung des BD-Kopierschutzes. Näheres auf der neuen Webseite www.blu-raydisc.info.
"Es geht voran": Copyright by Fehlfarben, Monarchie und Alltag, 1980 ("Geschichte wird gemacht"). Sollte ich endlich mal auf MP3-CD überspielen. (17. 2. 2003)
BD-Recorder von Sony: Eines der ersten offiziellen Fotos zeigt den Prototypen, der auch auf der Ceatec und der CES zu sehen war. Das Profigerät wird wohl so ähnlich aussehen.

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Neues im Dezember
80 Stunden Musik: Aufnehmen auf DVD-Audio
(20. 12. 2002)
Ätsch! LG.Philips hat den größten LCD-Schirm (5. 12. 2002)

Neues im November
Warte, warte: PAL-progressive dauert nicht mehr lange
(30. 11. 2002)
Der Wow-Projektor: D-ILA im Breitbildformat (29. 11. 2002)
Aldi, Lidl & Co: bald Plasma für 3.000 Euro (20. 11. 2002)
Die Chinesen kommen – auch bei Grundig? (7. 11. 2002)
Riesen-Plasma: Drei Meter sind doch kein Problem (5. 11. 2002)

Neues im Oktober
HDTV-FAQ: Fragen und Antworten jetzt online
(24. 10. 2002)
Windows auf dem Fernseher: die neue High-Mat (23. 10. 2002)
JVC-Camcorder: HDTV zum Selberdrehen
(12. 10. 2002)
Kopfüber: Dolby geht an die Decke
(11. 10. 2002)
Mutig: Pioneer bringt den Sound-Projektor
(9. 10. 2002)
Fleißig: Das DVD-Forum und neue Standards
(6. 10. 2002)

Neues im September
DLP@Photokina: Luxor, Kontrast – und Action!
(30. 9. 2002)
Sony-Neuheiten: Alles nur Theatre
(22. 9. 2002)

DLP-Projektoren: Die Hoch-Kontraster kommen (21. 9. 2002)

Neues im August
Zurück zu 4:3 mit dem Sharp XV-Z90
(28. 8. 2002)

Kleine Verspätung: Fast mit eigenen TV-Server (26. 8. 2002)
Die Zukunft ist sicher: Toshiba MT-8 (23. 8. 2002)
Noch'n Digitalanschluss: Pioneer fährt Seriellen Bus (20. 8. 2002)
Sony VPL-HS10: breit, hochauflösend, günstig (7. 8. 2002)
Firewire kommt doch – und HDMI, D1/D2, Digilink ... (5. 8. 2002)

Neues im Juli
Sony: Riskante Bildschirm-Strategie
(18. 7. 2002)
HDTV in Europa: Wer macht den Anfang? (16. 7. 2002)
Schluss mit den Kartenspielen: Panasonic DMR-HS2 (1. 7. 2002)


Neues im Juni
Frisch von der Quelle: Fernseher mit Festplatte
(25. 6. 2002)
Philips: DVD-Recorder als Linedoubler
(13. 6. 2002)

Neues im Mai
Projektor-Preise: Wer schafft die 999?
(31. 5. 2002)
Laser-TV kommt, mit oder ohne Schneider
(14. 5. 2002)

Digitalschnittstelle HDMI: Das Ende eines Traums (11. 5. 2002)

Neues im April
DLP+DVD+CCD: Wir basteln uns 100 Gigabyte
(25. 4. 2002)
Barco Cine-Versum 80: DLP von der feinen Art (15. 4. 2002)
Drunter und drüber: Flache Panels bunt gemischt (15. 4. 2002)
Der Pixel-Hammer: Wer braucht 1.920 mal 1.080? (15. 4. 2002)

Neues im März
Ton-Fenster: Panasonic lässt Bildschirme klingen
(29. 3. 2002)
Zeilenspiele: JVC bringt 1.500 Zeilen auf die Röhre (28. 3. 2002)
Zehn Fragen zu DivX 5 (und natürlich die Antworten ...) (8. 3. 2002)
Wechsel-Festplatten: Willkommen in der Tera-Byte-Ära (8. 3. 2002)
HDTV auf DVD: lieber rot als blau
(6. 3. 2002)

Neues im Februar
Wieder vereint: gemeinsamer DVD-Standard für blauen Laser
(19. 2. 2002)
Schnell reagiert: Panasonic macht DMR noch billiger
(15. 2. 2002)
Versprechen gehalten: Pioneer halbiert DVR-Preis
(14. 2. 2002)
Bei Philips sind 75 Hertz mehr als 100
(5. 2. 2002)

Neues im Januar
Sony vernetzt: MP3, Net-MD, Memory Stick
(30. 1. 2002)
16:9 im Duett: Epson und Yamaha projizieren
(20. 1. 2002)
DVD-Recorder: Knackt Philips die 1.000 Euro?
(CES, 10. 1. 2002)
Der Laserprojektor: Wird's bald – oder nicht?
(9. 1. 2002)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2002 (Januar bis August 2002)


Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Dezember 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999)

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