MEIN MENUE:
|
Nachrichten-Archiv 2002
Neues im Dezember
80 Stunden Musik: Aufnehmen auf DVD-Audio (20. 12. 2002)
Ätsch! LG.Philips hat den größten LCD-Schirm (5. 12. 2002)
Neues im November
Warte, warte: PAL-progressive dauert nicht mehr lange (30. 11. 2002)
Der Wow-Projektor: D-ILA im Breitbildformat (29. 11. 2002)
Aldi, Lidl & Co: bald Plasma für 3.000 Euro (20. 11. 2002)
Die Chinesen kommen auch bei Grundig? (7. 11. 2002)
Riesen-Plasma: Drei Meter sind doch kein Problem (5. 11. 2002)
Neues im Oktober
HDTV-FAQ: Fragen und Antworten jetzt online (24. 10. 2002)
Windows auf dem Fernseher: die neue High-Mat (23. 10. 2002)
JVC-Camcorder: HDTV zum Selberdrehen (12. 10. 2002)
Kopfüber: Dolby geht an die Decke (11. 10. 2002)
Mutig: Pioneer bringt den Sound-Projektor (9. 10. 2002)
Fleißig: Das DVD-Forum und neue Standards (6. 10. 2002)
Neues im September
DLP@Photokina: Luxor, Kontrast und Action! (30. 9. 2002)
Sony-Neuheiten: Alles nur Theatre (22. 9. 2002)
DLP-Projektoren: Die Hoch-Kontraster kommen (21. 9. 2002)
Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2002 (Januar bis August 2002)
Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Dezember 2001)
nach oben
80 Stunden Musik: Aufnehmen auf DVD-Audio. Schon bald soll der Standard für die bespielbare DVD-Audio stehen. Erste Details aus der Version 0.9 habe ich in einem Spezial zusammengestellt. Lesen sie über:
-obligatorische und sechs andere Normen
-höchste Qualität und längste Spielzeit
-DTS im 192/24-Verfahren
-SDDS auf DVD
-Einbit-Recording und, natürlich,
-offene Fragen zu Kopierschutz, Anschlüssen und Kompatibilität.
Lesen Sie hier.
Und urteiilen Sie selbst, ob man es braucht oder nicht. Interessant ist es schon, finde ich. (20. 12. 2002)
nach oben
Ätsch! LG.Philips hat den größten LCD-Schirm. Erst im Oktober hatte sich LG.Philips die Krone bei LCDs geholt, mit dem größten Schirm aller Zeiten, 42 Zoll und damit zwei mehr als das von Samsung seit der Cebit bekannte Panel. Im November legte Samsung nach und zeigte einen 46-Zöller, unter anderem auf der Electronica in München. Und nun ist wieder der Rivale dran: LG.Philips hat einen 52-Zoll-Schirm vorgestellt, also 1,3 Meter Diagonale. Neben dem Größenrekord ist ein Pixel-Superlativ festzuhalten: Dieser LCD-Monitor zählt erstmalig 1.920 mal 1.080 Pixel, also die volle HDTV-Auflösung. Das gab es bisher weder bei Plasma noch bei anderen LCD-Schirmen im Großformat nur bei einigen Spezialmonitoren etwa für medizinische Zwecke, die aber wesentlich kleiner sind. Was wird Samsung jetzt machen? Überspringt man die 50 Zoll, die eigentlich nächstes Jahr vorgestellt werden sollten (siehe Meldung vom 20. 11. 2001)? Oder konzentriert man sich darauf, die angekündigten Größen wirklich in die Läden zu bringen (29 Zoll, 40 Zoll, 46 Zoll)? Spannende Frage. Ich tippe auf 54 Zoll.
Was darf er denn kosten, der Monsterschirm 2.000 Euro, 20.000 Euro?. (5. 12. 2002)
|
|
|
|
|
 |
52-Zoll-Panel von LG.Philips: Das koreanisch-holländische Joint-Venture will die LCDs dieser Größe ab Mitte 2003 herstellen. Schließlich hat die Firma einen beachtlichen Vorsprung bei der so genannten fünften Generation der LCD-Fertigung. |
|
nach oben
Warte, warte: PAL-progressive dauert nicht mehr lange. Wegen diverser Verwirrungen hier der letzte Status in Sachen PAL-progressive. Nach zuverlässigen Quellen, die an entscheidender Stelle am Prozess mitwirken, wird PAL-progressive (576p oder 625p genannt) innerhalb des nächsten Vierteljahres offiziell erlaubt sein, also mit dem Segen des DVD-Forum, der Firma Macrovision und der DVD Copy Control Association (CCA). Je nach Interpretation wird das also spätenstens März der Fall sein, wahrscheinlich etwas früher. Das Thema ist nun ein Dauerbrenner hier auf diesen kleinen Seiten, daher eine kurze Zusammenfassung, was bisher geschah: Seit drei Jahre gibt es DVD-Player mit Ausgängen für Videosignale ohne Zeilenstruktur; doch diese Player durften bisher nur NTSC-progressive liefern, also ein Signal mit 480 Zeilen und 60 Hertz. Ein Versuch von Philips, diese Signale auch am DVD 1000 für PAL möglich zu machen, also mit 576 Zeilen und 50 Hertz, wurde von der CCA gestoppt: Dieser Standard ist nicht in den Lizenzbestimmungen genehmigt (siehe Meldung vom 15. 8. 2000). Seitdem warten wir täglich, stündlich auf die Freigabe, doch nichts geschieht.
An Macrovision liegt es nicht: Die Firma hat bereits Anfang 2001 einen Vorschlag für ein Kopierschutzsignal der zuständigen Arbeitsgruppe des DVD-Forums übermittelt. Zeitgleich bekamen die Hersteller von entsprechenden Chips, etwa Faroudja (Genesis-Gruppe), Silicon Image oder andere, die Information, wie der Standard für 576p aussehen sollte. Seit die Chips verfügbar sind, prüft Macrovision alle DVD-Player nicht nur auf die Konformität zu den Interlaced-Signalen und 480p, sondern auch auf die Übereinstimmung mit den 576p-Vorschlägen. Am DVD-Forum liegt es auch nicht, es hat diese Frage komplett an die DVD-CCA übertragen und verweist auf diese Organisation. Dort wiederum sagt man, es seien eben so viele Firmen an der Standardisierung beteiligt gewesen, und die müssten nun alle einer Änderung zustimmen. Warum das fast zwei Jahre dauern soll, ist nicht ganz klar. Angeblich blockiert intern Fox das Verfahren, was verwundert: Sonst ist dieses Studio immer sehr Macrovisions-freundlich.
Egal: Jetzt scheint der Zeitpunkt gekommen, an dem das Verfahren nicht mehr aufzuhalten ist. Wenn nun eine größere Firma, so wie Panasonic bei NTSC, Fakten schafft und damit auf den Markt kommt, wird wohl nicht mehr geklagt werden. Traut sich jemand?
Und nun noch die schlechte Nachricht: Es wird ausschließlich PAL-progressive in Komponentenform genehmigt, also Farbdifferenzsignale (YUV, YPbPr, YCbCr, was soweit das Gleiche ist). Es gibt keine Freigabe für VGA, zumindest so lange darüber RGB übertragen wird. Das betrifft zum Beispiel den DVDR 1000 MkII von Philips (siehe 13. 6. 2002), aber genauso etliche China-Geräte die waren und bleiben wohl außerhalb des Standards. Das VGA-Verbot trifft vor allem Projektorbesitzer, denn viele ältere Geräte haben zwar den Dateneingang, nicht aber YUV-Komponenten.
Falls ich jemals einen Roman schreibe, werden die unendlichen Verstrickungen des Kopierschutzwesens darin eine tragende Rolle spielen. (30. 11. 2002)
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Philips DV 963SA: Dieser DVD-Player wird sich mit der Fernbedienung auf PAL-progressive freischalten lassen, sobald der Standard freigegeben ist. Di e meisten anderen Spieler brauchen eine neuer Firmware-Version. |
|
nach oben
Der Wow-Projektor: D-ILA im Breitbildformat. Wenn sich eine Firma "Theater Automation Wow!" nennt, darf man schon fragen: Haben die sie noch alle? Doch egal, wie die Antwort ausfällt: Der amerikanische Anbieter TAW hat etwas, was es eigentlich noch gar nicht gibt, einen 16:9-Projektor mit D-ILA-Panels. JVC ist, aufmerksame Leser werden sich erinnern, ein wenig im Verzug mit der Umsetzung seiner Roadmap bei den reflektierenden LCD-Panels (veröffentlicht in meinem D-ILA-Spezial vom Oktober 2002). Bisher gibt es nur das 0,9-Panel mit 1.365 mal 1.024 Pixeln und das 0,7-Panel mit 1.400 mal 1.050 Pixeln, verwendet im neuen JVC SX-21; von den in Einzelstücken gefertigten Panels des JVC XG-1 (2.048 x 1.536) und des D'Aliah-Rückpros (3.840 x 1.024) wollen wir lieber nicht reden. Also geht 16:9 nur über optische Verzerrung á la Isco-Vorsatzlinse. Tatsächlich hat der TAW Evolution eine solche 1,33-Verzerrlinse eingebaut, geliefert vom US-Hersteller Visual Systems Research, Inc. (www.visr.com). Damit verteilen sich die 1.365 Pixel etwas breiter auf die 1.024 Zeilen. Doch trotzdem muss der Evolution als der digitale Projektor gelten, der ein 16:9-Bild mit der höchsten Auflösung darstellen kann sieht man vom XG-1 ab.
Weitere Daten zum TAW Evolution: 220-Volt UHB-Lampe, 600 beziehungsweise 400 Ansi-Lumen im Normal- oder Silent-Modus, 3:1-Zoomoptik, RGBHV-, VGA- und DVI-Eingang, 26 dB im Normalbetrieb und "silent in silent mode". Angeblich ist das Gerät aufrüstbar auf höhere Auflösungen, sobald diese von JVC geliefert werden, die Rede ist gelegentlich von 1.920 mal 1.600 und gar von 1.920 mal 2.000. Das darf man für ziemlichen Unfug halten, solche Panel wird es nicht geben (1.600 mal 1.200, das könnte sein, aber die Aufrüstung ist trotzdem kaum praktikabel). Mit zum Gerät gehört ein externer Scaler, denn das Bild muss dem Breitformat angepasst werden, das Gerät heißt The Rock und ist schon länger im Angebot, zusammen mit Röhrenprojektoren der Firma. Der Evolution kostet in den USA 25.000 Dollar und wird nun ausgeliefert. In Europa sucht Steve Montgomery, TAW-Vertreter in England, (E-mail hier) noch Händler.
Echtes 16:9 in D-ILA-Panels hätte ja eigentlich bei JVC schon dieses Jahr Realität werden sollen. Statt dessen Rückschläge: Christie gab seinen Vivid Red auf, der von Primax in Taiwan gefertigt wurde. Madrigal, wo man einen umgefärbten JVC-Projektor verwendete, hat diesen Teil des Geschäfts abgestoßen, bleibt noch Dukane als relativ unbedeutender OEM-Partner. JVC ist also immer noch den Nachweis schuldig, dass man den D-ILA-Prozess wirklich in Großserie und zu vernünftigen Preisen beherrscht.
Nichts desto trotz genießt D-ILA gelegentlich fast kultische Verehrung. (29. 11. 2002)
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
TAW Evolution:Kein anderer digitaler Projektor stellt 16:9-Bilder so hoch auflösend dar (fast keiner). Preis inklusive externem Scaler rund 25.000 Dollar. |
|
nach oben
Aldi, Lidl & Co: bald Plasma für 3.000 Euro. Jetzt geht es rapide abwärts mit den Preisen von Plasma-Schirmen. In den USA hat Gateway einen 42-Zöller für 2.999 Dollar angekündigt. In Taiwan will eine Firma namens Tsann Kuen ein ähnliches Modell für 99.000 Taiwan-Dollar, also knapp unter 3.000 Euro ausliefern, nachdem Sampo auf dem Heimatmarkt auf rund 4.500 Euro herunter gegangen war. Nun hat Sampo selbst bekannt gegeben, dass man einen Plasma-Auftrag aus Europa über 2,5 Milliarden Taiwan-Dollar erhalten hat. Das entspräche irgend etwas zwischen 15.000 und 30.000 Stück. Nun darf spekuliert werden: Hat Grundig bereits im Vorgriff auf eine Beteiligung Massenstückzahlen geordert? Oder hat Thomson in Verärgerung über NEC und deren Sony-Verbindung (siehe Sony-Displays) eine Billigpreis-Strategie beschlossen? Steigt gar Dell ins Fernseher-Geschäft ein? Mir erscheint wahrscheinlich, dass die Preismarke, die Gateway in den USA gesetzt hat, in Europa von den bekannten Elektronik-Spezialisten mit Namen Aldi, Lidl oder Penny übernommen wird. Denn was Gateway kann, können Tevion, Medion oder wer auch immer genauso gut. Das Gerücht, Aldi wäre an Plasma dran, geistert schon ein paar Wochen durch die Branche. Bei Gateway, das als Ergänzung, gilt LG Electronics als wahrscheinlicher Lieferant der Panels. Sampo selbst baut keine Plasma-Panels, sondern montiert nur. Erster Panel-Anbieter in Taiwan wird die Firma Chunghwa Picture Tubes (CPT) sein, die eine Produktionsanlage von Mitsubishi übernommen hat.
Und was sagt nun der Fachhändler seinem Kunden, dem er nichts unter 6.000 Euro bieten kann? Dass es anhand der Stückzahlen, die Panasonic, Fujitsu-Hitachi, Samsung, LG und Pioneer planen, nicht mehr lange dauern wird, bis er auch zu diesem Preis anbieten kann. Dass es sich dann aber um neueste Technologie handeln wird, mit Kontrastwerten in Richtung von 3.000:1, mit HDTV-Auflösung von mindestens 1.024 mal 768 und entsprechender Zukunftssicherheit, mit niedrigerem Stromverbrauch, mit Service vor Ort und so weiter.
Außerdem: Nur so wird Plasma ein Massenmarkt. (20. 11. 2002)
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
Plasma-Fernseher von Gateway: Zu bestellen direkt im Internet bei www.gateway.com für 2.999 Dollar. Das Panel stammt aus der älteren Generation mit 848 mal 480 Pixel. |
|
nach oben
Die Chinesen kommen auch bei Grundig? Noch nicht einmal Kinder kann man mit der gelben Gefahr mehr erschrecken. Aber komisch mutet es doch an, dass Firmen aus der Volksrepublik bei deutschen Traditionsunternehmen einsteigen; bei Schneider ist es jetzt soweit. Viel spannender finde ich natürlich die Frage, ob nicht auch Grundig demnächst einen Minderheitsgesellschafter aus der Volksrepublik haben wird. Um wen es sich dabei handeln könnte, steht in meinem Spezial "Grundig und die Tsingtau-Connection". (7. 11. 2002)
nach oben
Riesen-Plasma: Drei Meter sind doch kein Problem. Eine der beliebtesten Präsentationsfolien in der Branche stellt die Bildschirmgrößen und die dazu gehörigen Technologien vor: Ganz klein sind die LTPS-Schirme (Low Temperature Poli-Silicon-LCDs), darüber kommen die normalen TFT-LCDs, dann die Plasma Display Panels (PDP) etwa in gleicher Größe wie Rückprojektion und darüber die Frontprojektion, sei es mit DLP, LCD (High Temperature PS), LCoS oder was auch immer. Irgendwo zwischen 30 und 40 Zoll Diagonale fängt Plasma an, und es hört auf bei 60 Zoll, vielleicht bei 70 aber dann ist Schluss. Warum eigentlich, fragte man sich bei Fujitsu, der Firma, die die ersten funktionsfähigen PDPs auf den Markt brachte und heute noch zusammen mit Hitachi im Joint-Venture FHP ganz vorne mitmischt. Größtes Hindernis bei der Vergrößerung der Plasmaschirme ist nämlich nicht die Technologie, sondern die Produktion: Zwei riesige Glasflächen zu beschichten, mit Kanälen aus Glaspaste und Leiterbahnen zu überziehen, ist ein aufwändiger Prozess, energieintensiv und mit hohem Kosten verbunden. Denn schon ein Fehler auf der Fläche macht das ganze Panel mehr oder weniger unbrauchbar, Reinraumbedingungen sind extrem wichtig; das Investment und auch das Risiko steigt mit der Größe der Panels exponentiell an. Das Labor von Fujitsu hat nun einen Prozess entwickelt, der alles viel einfacher macht: Es werden nicht mehr komplette Panels am Stück gefertigt, sondern nur senkrechte Pixelreihen aus Glasröhren. Fügt man die anschließend zusammen, kann man daraus wunderbar große Bildschirme bauen je größer umso besser. Tritt in der Fertigung ein Fehler aus, muss nur eine Pixelreihe weggeworfen werden, nicht mehr das ganze Panel. Das macht die Herstellung dramatisch billiger. Freilich müssen die Schirme auch größer werden. Denn die Röhren sind rund einen Millimeter breit, und das pro Farbe. Das allein wären schon fast vier Meter Breite bei einer Auflösung von 1.280 Pixeln pro Zeile, aber vielleicht kann man den Wert ja noch halbieren, so dass dann zwei Meter Breite möglich werden. Besonders gut eignet sich die Technik natürlich für Breitbildschirme, je breiter desto lieber: Plasma-Röhren von rund 1,8 Metern Länge ließen sich zu einem schönen Cinemacope-Schirm von vier Metern Breite zusammen setzen. Und wenn kein Breitwandfilm läuft, bleiben die Röhren links und rechts einfach stumm. Anders als bei den vielen anderen Bildschirmtechnologien brauchen schwarze Plasma-Zellen keinen Strom. In etwa drei Jahren könnten erste Produkte dieser Größe vom Band laufen.
Diese Format also berücksichtigen, wenn Sie ein neues Haus planen. (5. 11. 2002)
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
|
|
|
|
|
Neue Möglichkeit: Selbst ein leicht gewölbter Bildschirm ließe sich aus den einzelnen Plasma-Röhren herstellen. |
|
|
Röhre an Röhre: Bei Fujitsu will man die Produktion von Riesen-Plasmas durch einzelne Pixelreihen vereinfachen. |
|
|
|
nach oben
Neues im August
Zurück zu 4:3 mit dem Sharp XV-Z90 (28. 8. 2002)
Kleine Verspätung: Fast mit eigenen TV-Server (26. 8. 2002)
Die Zukunft ist sicher: Toshiba MT-8 (23. 8. 2002)
Noch'n Digitalanschluss: Pioneer fährt Seriellen Bus (20. 8. 2002)
Sony VPL-HS10: breit, hochauflösend, günstig (7. 8. 2002)
Firewire kommt doch und HDMI, D1/D2, Digilink ... (5. 8. 2002)
Neues im Juli
Sony: Riskante Bildschirm-Strategie (18. 7. 2002)
HDTV in Europa: Wer macht den Anfang? (16. 7. 2002)
Schluss mit den Kartenspielen: Panasonic DMR-HS2 (1. 7. 2002)
Neues im Juni
Frisch von der Quelle: Fernseher mit Festplatte (25. 6. 2002)
Philips: DVD-Recorder als Linedoubler (13. 6. 2002)
Neues im Mai
Projektor-Preise: Wer schafft die 999? (31. 5. 2002)
Laser-TV kommt, mit oder ohne Schneider (14. 5. 2002)
Digitalschnittstelle HDMI: Das Ende eines Traums (11. 5. 2002)
Neues im April
DLP+DVD+CCD: Wir basteln uns 100 Gigabyte (25. 4. 2002)
Barco Cine-Versum 80: DLP von der feinen Art (15. 4. 2002)
Drunter und drüber: Flache Panels bunt gemischt (15. 4. 2002)
Der Pixel-Hammer: Wer braucht 1.920 mal 1.080? (15. 4. 2002)
Neues im März
Ton-Fenster: Panasonic lässt Bildschirme klingen (29. 3. 2002)
Zeilenspiele: JVC bringt 1.500 Zeilen auf die Röhre (28. 3. 2002)
Zehn Fragen zu DivX 5 (und natürlich die Antworten ...) (8. 3. 2002)
Wechsel-Festplatten: Willkommen in der Tera-Byte-Ära (8. 3. 2002)
HDTV auf DVD: lieber rot als blau (6. 3. 2002)
Neues im Februar
Wieder vereint: gemeinsamer DVD-Standard für blauen Laser (19. 2. 2002)
Schnell reagiert: Panasonic macht DMR noch billiger (15. 2. 2002)
Versprechen gehalten: Pioneer halbiert DVR-Preis (14. 2. 2002)
Bei Philips sind 75 Hertz mehr als 100 (5. 2. 2002)
Neues im Januar
Sony vernetzt: MP3, Net-MD, Memory Stick (30. 1. 2002)
16:9 im Duett: Epson und Yamaha projizieren (20. 1. 2002)
DVD-Recorder: Knackt Philips die 1.000 Euro? (CES, 10. 1. 2002)
Der Laserprojektor: Wird's bald oder nicht? (9. 1. 2002)
Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2002 (Januar bis August 2002)
Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Dezember 2001)
Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)
Nachrichten-Archiv: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999)
nach oben
|