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Ulrich v. Löhneysen, Journalist

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Nachrichten-Archiv 

Neues im März
Ton-Fenster: Panasonic lässt Bildschirme klingen
(29. 3. 2002)
Zeilenspiele: JVC bringt 1.500 Zeilen auf die Röhre (28. 3. 2002)
Zehn Fragen zu DivX 5 (und natürlich die Antworten ...) (8. 3. 2002)
Wechsel-Festplatten: Willkommen in der Tera-Byte-Ära (8. 3. 2002)
HDTV auf DVD: lieber rot als blau
(6. 3. 2002)

Neues im Februar
Wieder vereint: gemeinsamer DVD-Standard für blauen Laser
(19. 2. 2002)
Schnell reagiert: Panasonic macht DMR noch billiger
(15. 2. 2002)
Versprechen gehalten: Pioneer halbiert DVR-Preis
(14. 2. 2002)
Bei Philips sind 75 Hertz mehr als 100
(5. 2. 2002)

Neues im Januar
Sony vernetzt: MP3, Net-MD, Memory Stick
(30. 1. 2002)
16:9 im Duett: Epson und Yamaha projizieren
(20. 1. 2002)
DVD-Recorder: Knackt Philips die 1.000 Euro?
(CES, 10. 1. 2002)
Der Laserprojektor: Wird's bald – oder nicht?
(9. 1. 2002)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Dezember 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999)


Ton-Fenster: Panasonic lässt Bildschirme klingen. Dass Bild und Ton zusammen gehören, ist eine Binsenweisheit. Man kann akustisch transparente Leinwände nehmen wie im Kino, da dämpft die Leinwand den Klang und schluckt Licht. Oder man kann einen flachen Lautsprecher als Leinwand bauen, wie es Elac mit der NXT-Technologie probiert (siehe IFA 1999). Oder, ebenfalls mit NXT-Verfahren, transparente Flachlautsprecher entwickeln, wie das unter dem Namen SoundVu geschieht (auch das auf der IFA 1999). Alles viel zu kompliziert, dachten sich die Techniker bei Panasonic und kombinierten zwei seit langem bekannte Verfahren: konventionelle Spulen-Chassis und berührungsempfindliche Bildschirme, so genannte Touch-Panels. Heraus kommt das Sound-Window, das Ton-Fenster. Damit kann praktisch jeder flache Schirm zum Klingen gebracht werden, egal welcher Größe. Man kann die Displays von Handies auch als Lautsprecher nutzen, man kann LCD- oder Plasmafernseher bauen, die praktisch ohne Boxen auskommen. Von den Touchscreens stammt die Idee einer Membran über dem Bildschirm-Glas. Doch statt elektrischer Kontakte befindet sich beim Sound Window nur Luft dahinter, die allerdings unter gewissen Druck. Über ein Kanalsystem sind die Luftkammern mit einem Chassis verbunden, das neben oder unter dem Schirm angebracht wird. Auf diese Weise wird die Membran zum Schwingen gebracht. Weil dadurch eine relativ große Fläche angetrieben wird, soll der Schalldruck wesentlich höher sein als bei konventioneller Bauweise – die Panasonic-Techniker sprechen von einem "akustischen Hebel". Schon in der zweiten Jahreshälfte soll der erste klingende Bildschirm serienreif sein, zuerst eingesetzt in Verbindung mit einem Touch-Panel für Informationszwecke.
Jetzt muss es nur noch gut klingen. (29. 3. 2002)
Panasonic Sound Window: Ein Chassis neben dem Bildschirm treibt die transparente Membran vor dem Bildschirm – das Bild kann man aber auch ganz weglassen (links)

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Zeilenspiele: JVC bringt 1.500 Zeilen auf die Röhre. Die Zahl 75 wird populär: Nach Philips mit Pixel-plus hat nun eine zweite Firma eine Fernseher-Technologie angekündigt, die mit 75 statt 100 Hertz arbeitet, nämlich JVC. In Japan hat man ein System namens DET ("Digital Emotion Technology") bereits am 18. September vorgestellt, auf der Cebit hatte erstmals die Europa-Version Premiere. Hier heißt das System DIST, was für "Digital Image Scaling Technology" steht. Der wesentliche Unterschied zu Philips ist, dass JVC die Zeilenzahl verdoppelt und die Bildwechselfrequenz um 50 Prozent erhöht – das ergibt eine Ablenkfrequenz nicht mehr von 32 kHz wie bei 100 Hz oder Pixel-plus, sondern von 45 kHz (exakt 46,875 kHz bei PAL). Es werden bei PAL-Bildern 1.250 Zeilen mit 75 Halbbildern erzeugt, bei NTSC 1.500 Zeilen mit 60 Hertz; sichtbar sind jeweils 1.152 beziehungsweise 1.440. Damit benötigt DIST ganz andere Bildröhren als bisher, die heute noch selten gefertigt werden. Schon seit bald zehn Jahren gibt es Versuche in dieser Richtung, doch eine kostengünstig produzierbare und haltbare Lösung für die Ablenkeinheiten machte Probleme. Wer JVC diese Röhre jetzt liefert (eine eigene Fertigung hat man nicht), verrät die Firma noch nicht; es ist anzunehmen, dass es sich dabei um Produkte von Toshiba oder Mitsubishi/NEC handelt. Solche Bildröhren werden gebraucht, wenn man das US-HDTV-Format 720p in voller Schönheit darstellen will; die Röhren von der Konzernmutter Matsushita ebenso wie die von Sony oder vielen anderen Herstellern belassen es bei 32 kHz.
Die Bildverarbeitung bei DIST besteht aus einer Wandlung in die Progressive-Ebene; danach folgt eine Formatierung auf das höhere Niveau, was bei NTSC eine Verdreifachung der Zeilen einschließt (bei unverändert 60 Hz), während bei PAL die Zeilenzahl verdoppelt und aus zwei Halbbildern drei gemacht werden (50 auf 75 Hz). Um das etwas klarer auszudrücken die Zeilenzahlen: NTSC hat 525 Zeilen einschließlich Austastlücke, 480 Zeilen sind sichtbar; in den meisten Veröffentlichungen arbeitet JVC mit der Gesamtzeilenzahl, die man auch verwenden muss, um die Ablenkfrequenz zu errechnen, korrekt für die Bildinhalte ist aber der Ansatz der sichtbaren Zeilen. Das macht 480 Zeilen mal 3, also 1.440 Zeilen sichtbar; das ist damit exakt das Doppelte von 720p. Bei PAL sind es 576 mal 2, also 1.152 Zeilen (mit Austastlücke 1.250). Es mag erstaunen, dass aus 720p ein 1.440i-Signal gemacht wird, also Interlaced (Halbbilder) genau wie bei allen anderen Quellen auch. Für die Verwendung von Halbbildern gäbe es keinen Grund, geht man nur von NTSC, PAL oder 720p als Eingangssignalen aus; weil es aber auch 1.080i-Signale gibt, wäre Progressive Scan ein Rückschritt. Dieses Signal in Progressive Scan zu wandeln, ist verlustfrei nur bei Verdoppelung der Ablenkfrequenz möglich, man bräuchte dann 64 kHz, was noch mehr Schwierigkeiten macht als 45 kHz. Ein dritter Schritt in der Bildbearbeitung ist dann eine Anhebung der Detailschärfe, womit man niedrig aufgelöste Signale optisch ein wenig mehr in Richtung HD trimmen will. Das Problemfeld der DIST-Schaltung wird die Umrechnung von zwei Bewegungsphasen bei PAL-Videoquellen auf drei sein. Wie das gelöst werden soll, beantworten die JVC-Informationen bisher nicht.
Ein Spötter nennt diese Anstrengungen "das letzte Gefecht der Röhren-Gewerkschaft"; bei LCD und Plasma muss man halt andere Klimmzüge machen. (28. 3. 2002)
JVC AV32HD25: Der erste Euro-Fernseher mit Hochrechnung der Signale auf 45 kHz, in diesem Fall 1.250 Zeilen bei PAL. Zur Vergrößerung des Schemas aufs Bild oder hier klicken.
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Zehn Fragen zu DivX 5 (und natürlich die Antworten ...). DivX wurde berühmt als Werkzeug für illegale DVD-Kopien und Videopiraterie im Internet. Mit der Version 5 des Videocodecs will der Anbieter raus aus der Schmuddelecke und gleichzeitig MPEG-4 als Standard unterstützen. Karl-Gerhard Haas erklärt, was man mit DivX theoretisch machen kann – und was die neue Version in der Praxis taugt. Lesen Sie seinen Report. (8. 3. 2003)
Divx 5 jetzt verfügbar: Aufwachen, der zweite Encoding-Durchgang ist fertig!

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Wechsel-Festplatten: Willkommen in der Tera-Byte-Ära. Acht Firmen haben sich auf einen Standard geeinigt, der auswechselbare Festplatten in Geräten aller Art möglich macht, iVDR genannt (Information Versatile Disk for Removable usage). Der Grund für diese Idee ist einfach: Von einem Videorecorder erwartet man zum Beispiel, dass er zehn Jahre hält; die Kapazität der Festplatten verdoppelt sich aber im Schnitt jedes Jahr. Also schließt man die Käufer von heute vom technischen Fortschritt aus – wenn man ihnen nicht die Möglichkeit gibt, die Festplatte gegen eine andere auszutauschen. Daher haben schon Marktforscher wie Durlacher schon vor Jahren vorgeschlagen, Festplatten-Videorecorder entsprechend zu bestücken. Klar: Wer heute eine solche Box mit 40 GB kauft, ärgert sich schwarz, wenn Anfang nächsten Jahres zum gleichen Preis welche mit 200 GB zu bekommen sind (was denkbar ist). Zudem eröffnet es die Möglichkeit, sich ein Archiv anzulegen, auch wenn das vielleicht etwas teurer ist als bei optischen Speichern wie CD und DVD. Schon angedacht sind Server mit vier oder fünf Harddisc-Slots, so dass man bald auf ein Tera-Byte Speicher zu Hause kommen könnte. In zwei Jahren soll es von den Firmen des iVDR-Konsortiums Laufwerke mit 200 bis 400 GB geben, und das mal fünf, das reicht für eine Woche Fernsehen ohne Pause. TV-Sender sind dann wirklich nur noch Futterlieferant, ihre Programmschema spielt keine große Rolle mehr.
Beteiligt sind neben Hitachi, JVC, Pioneer, Sharp und Sanyo auch Canon, Fujitsu und Phoenix. Ein Problem könnte sein, dass man sich auf das 2,5-Zoll-Format festgelegt hat, während für AV-Anwendungen heute häufig 3,5-Zoll-Modelle verwendet werden; andere große Hersteller wie Seagate, Quantum, Western stehen noch abseits. Trotzdem: Die Idee ist richtig und könnte sich durchsetzen. Mehr darüber auf der Webseite des Konsortiums und im englischen Statement (PDF-Download). Zu den Anfängen der Festplatten-Recorder muss ich mal wieder auf mein Spezial verweisen.
Apropos Tera-Byte: Mein erster Rechner hatte 32 kB RAM, konfigurierbar als virtuelles Laufwerk – und keine Festplatte. Ein Kollege, der mich damals beriet, meinte nur, dass man davon Viren bekäme. (8. 3. 2002)
Videoserver von Sharp: Hinter der Klappe verbirgt sich zukünftig ein Slot für die Festplatte – auf Wunsch auch entnehmbar, genau wie Loriots Familienbenutzer.

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HDTV auf DVD: lieber rot als blau. Jetzt ist die Verwirrung groß: Das DVD-Forum hat der Blu-ray Disc eine Absage erteilt, HDTV-Filme sollen lieber auf Basis der heutigen Technologie mit rotem Laser verwirklicht werden. Ich hatte es schon vermutet (siehe Sony gegen Microsoft, Absatz "Auch vorbespielte Software ... "), bestätigt wird das nun von der stets gut informierten Junko Yoshida in EET. Man darf und muss diesen Beschluss des DVD-Forums als Antwort sehen, sowohl auf die Verkündigung des Blu-ray-Standards als auch auf die Absicht von JVC, in diesem Sommer mit HDTV-Filmen auf D-VHS in den Markt zu gehen, wie bereits auf der CES 2001 zu hören war. Leicht lässt sich erraten, wer die treibenden Kräfte hinter diesem Beschluss sind, der dem Vernehmen nach von elf der 17 Mitglieder gefasst wurde: Es sind vor allem Warner und Sony mit seiner Film-Abteilung, unterstützt von den beleidigten Herren bei Toshiba.
Frage: Geht das überhaupt? Es geht, aber man braucht einen sehr großen Schuhlöffel, um einen HDTV-Film so zu komprimieren, dass er bei den knapp neun Gigabyte einer doppelseitigen DVD noch auf vernünftige Laufzeiten kommt. Auf jeden Fall muss die Bild-Datenrate deutlich unter den knapp elf Mbit/s liegen, die auf der DVD mit rotem Laser heute möglich sind. Die Rede ist von Werten zwischen sieben und neun Mbit/s, womit eines klar ist: Die Spielzeit einer Dual-Layer-Disc mit HDTV wird dann einer Einschicht-DVD mit Standard-Auflösung entsprechen. Nur zum Vergleich: Bei HDTV-Ausstrahlung arbeitet man heute mit Datenraten von 18 bis 24 Mbit/s. Joe "Videopapst" Kane hatte schon vor Jahren vorgeschlagen, doch eine solche Norm auf DVD zu verabschieden, damals mit 1.280 mal 720 progressiv (720p), was selbst mit heutiger Technik möglich wäre. Das DVD-Forum will nun sogar 1.920 mal 1.080 soweit komprimieren, was ziemlich gute Verfahren und viel Rechenleistung verlangt. Festgelegt auf eine Kompression hat man sich noch nicht, im Rennen sind sowohl MPEG-2 als auch MPEG-4 (siehe MPEG-Homepage). Erst Mitte Februar hatte Mitsubishi eine Methode vorgestellt, wie man mit MPEG-2 wesentlich effizienter als bisher HDTV verarbeiten kann – ein entsprechender Baustein soll bis 2004 fertig sein. Auf jeden Fall ist eine Entscheidung über den Standard noch offen, was andere Quellen in der Software-Branche bestätigen. Nur firmeneigene Verfahren wie MS Corona oder die Wavelet-Kompression von Quvis sind wohl aus dem Rennen.
Viele Vorteile hat ein solches Vorgehen auf jeden Fall. Zum Einen sind die Replikationskosten der DVD identisch mit denen heutiger Discs, man müsste allenfalls häufiger das Zusatzmaterial auf eine zweite Disc auslagern als bisher. Zum Anderen wird die Hardware-Seite nur begrenzt teurer, schätzungsweise 25 bis 50 Dollar nach Quellen von Frau Yoshida. Wie gut die Qualität sein kann, lässt sich natürlich jetzt noch nicht beurteilen. Andererseits sind seit der Festlegung des HDTV-Sendestandards rund zehn Jahre vergangen, außerdem bietet die variable Datenrate auf der DVD wesentlich mehr Spielraum für Qualität, wie wir schon bei der Einführung der Disc gelernt haben.
Bis HDTV in Europa relevant wird, wird man 1080i mit fünf Mbit/s machen – wenn Ihnen das etwas sagt. (6. 3. 2002, ich darf bei dieser Gelegenheit mal wieder auf mein HDTV-Spezial verweisen)
Joe Kane: Vom Macher der "Video Essentials" stammt die Idee, auf Standard-DVDs Filme in HDTV-Qualität zu speichern. Er hatte Recht, wie so oft. (Foto und Infos W. Mayer)

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Neues im Dezember
Sony contra Microsoft: Der große Krach
(31. 12. 2001)
Acht Kanäle aus einem Lautsprecher: Der Tonwerfer kommt
(5. 12. 2001)

Neues im November
Neu im Archiv: Cinemaxx-Kinos ohne THX
(27. 11. 2001)
Winzig und hoch auflösend: LCoS-Chip von Hitachi
(25. 11. 2001)

Kein Limit: Samsung vergrößert LCDs auf 1,30 Meter (20. 11. 2001)

Neues im Oktober
576 progressive DLP: Der Matterhorn kommt
(29. 10. 2001)

THX Ultra2 und die Folgen: 6.1-Ton bald billiger (7. 10. 2001)
50-GB-DVD und mehr: Panasonic ist wieder da (4. 10. 2001)

Neues im September
DVD-R plus HDD: Panasonic macht's vor
(26. 9. 2001)
Post-IFA: 16:9-DLPs von vorn und hinten
(26. 9. 2001)
Burmester baut rein digitalen DVD-Player
(25. 9. 2001)

Neues im August
IFA live: Thomson kombiniert
(23. 8. 2001)
Philips beendet die VHS-Produktion
(19. 8. 2001)
Pre-IFA: Sony auf eigenen Wegen
(19. 8. 2001)
Pre-IFA: Loewe goes west
(6. 8. 2001)
Pre-IFA: Die große Schau ist eröffnet (5. 8. 2001)
Projektoren: Neue Wege bei Plus, InFocus/Toshiba, Sony (4. 8. 2001)

Neues im Juli
Pre-IFA: Herzblut für Grundig
(21. 7. 2001)
DVD+RW: Samsung dabei, aber Sony? (21. 7. 2001)

Neues im Juni
Pre-IFA: Thomson kann's auch
(28. 6. 2001)
Farb-Recycling: DLP praktisch neu erfunden (24. 6. 2001)
Pre-IFA: Philips setzt alles auf DVD+RW (22. 6. 2001)
DVD mit DVI-Digitalausgang: Wo ist das Problem? (16. 6. 2001)
So kommt er: der DVD-Recorder von Pioneer
(12. 6. 2001)
Motorola im Wohnzimmer: Wir lassen's krachen
(12. 6. 2001)
Rundum-Ton wie im Konzert: AT&T verspricht Wunder (11. 6. 2001)
Der Yamaha-Projektor: stark dank DLP
(6. 6. 2001)

Neues im Mai
DVD-R, die Zweite: Panasonic macht's besser
(31. 5. 2001)
DVD-R, die Erste: Au Vaio, Sony
(31. 5. 2001)
Denon wird unabhängig – und amerikanisch
(22. 5. 2001)
Matsushita und Hitachi: Worüber man spricht
(21. 5. 2001)
DTS legt nach: Jetzt auch mit 96 kHz und 24 Bit
(15. 5. 2001)
Wasserzeichen marsch: DVD-Kopierschutz ab 2003 verschärft
(13. 5. 2001)

HD statt analog: ein Premiere-World-Szenario (13. 5. 2001)

Neues im April
Neue Rückprojektoren: das fröhliche Panel-Tauschen
(30. 4. 2001)
Eine wunderbare Freundschaft: Dolby und AAC
(30. 4. 2001)
In eigener Sache: Mitarbeiter gesucht (16. 4. 2001)

Die Friedenspfeife: Panasonic macht DVD-R (13. 4. 2001)

Neues im März
16:9-Projektoren: Auch Toshiba ist dabei
(21. 3. 2001)

Kurz gefasst: Die Röhre lebt (15. 3. 2001)
DVD-Forum vor dem Ende? Keine gemeinsamen Standards in Sicht (11. 3. 2001)
Digitale Schnittstellen: DVI mit bis zu 1.200 Zeilen (10. 3. 2001)
Progressive Scan in PAL: die ganze Wahrheit (10. 3. 2001)

Neues im Februar
Philips rotiert: HDTV-Bilder endlich preiswert?
(8. 2. 2001)

Neues im Januar
Mit eigenen Waffen: Sanyo übertrumpft Sony-Projektor
(30. 1. 2001)
Frage an Pioneer: Was ist eigentlich gemeint mit DVD-R?
(30. 1. 2001)
Neu auf der CES: DVI, D-Theater, 16:9-DLP und mehr (11. 1. 2001)

Neues im Dezember 2000
Neu im Archiv: DVD+RW, der Player mit dem Record-Knopf
(31. 12. 2000)
Das Jahr der Entscheidung: RW-Lager hat die Nase vorn
(31. 12. 2000)
Multimedia-Wahn bei Harman/Kardon: Die Einschläge kommen näher (28. 12. 2000)
Einbit-Audio: Endstufen prima, Disc weniger (20. 12. 2000)
Jeder hat seine Festplatte, nur keiner will sie kaufen (5. 12. 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Mai 2001)

Nachrichten-Archiv 2000: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv 1999: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999) 

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