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Ulrich v. Löhneysen, Journalist

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Nachrichten-Archiv 


Neues im Juli
Sony:
Riskante Bildschirm-Strategie (18. 7. 2002)
HDTV in Europa: Wer macht den Anfang? (16. 7. 2002)
Schluss mit den Kartenspielen: Panasonic DMR-HS2 (1. 7. 2002)

Neues im Juni
Frisch von der Quelle:
Fernseher mit Festplatte (25. 6. 2002)
Philips: DVD-Recorder
als Linedoubler (13. 6. 2002)

Neues im Mai
Projektor-Preise:
Wer schafft die 999? (31. 5. 2002)
Laser-TV kommt,
mit oder ohne Schneider (14. 5. 2002)

Digitalschnittstelle HDMI: Das Ende eines Traums (11. 5. 2002)

Neues im April
DLP+DVD+CCD:
Wir basteln uns 100 Gigabyte (25. 4. 2002)
Barco Cine-Versum 80: DLP von der feinen Art (15. 4. 2002)
Drunter und drüber: Flache Panels bunt gemischt (15. 4. 2002)
Der Pixel-Hammer: Wer braucht 1.920 mal 1.080? (15. 4. 2002)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Dezember 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999)


Sony: Riskante Bildschirm-Strategie. Sony ist Marktführer in der AV-Industrie, in der Unterhaltungs-Elektronik weltweit. Erst letztes Jahr hat man diese Position von Matsushita erobert. Aber: Kann man Platz eins halten, wenn man bei TV-Geräten den technologischen Anschluss verliert, wenn man weder Großbild-LCD noch Plasma herstellt? Lesen Sie mehr darüber, über die phantastischen Fortschritte in der Projektionstechnik beim VPL-VW12HT, über die Probleme der OLED-Entwicklung, über FED, Plasmatron und Laser-TV nach Sony-Art in meinem kleinen Spezial über Sonys riskante Bildschirm-Strategie. (18. 7. 2002)
Sony VPL-VW12HT: Die LCD-Technik ist noch längst nicht ausgereizt. Sogar ein Kontrast von 1.000:1 soll möglich sein. Und in zwei Jahren 3.000:1 dank GLV.

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HDTV in Europa: Wer macht den Anfang? Seit wenigen Tagen ist HDTV, das Fernsehen in Kinoqualität, auch in Europa Realität. Wenn auch nur in Form von D-VHS-Kassetten importiert aus den USA, abspielbar nur auf einem Gerät und mit drei englisch-sprachigen Filmen. Aber es ist da, ich habe es gesehen – jeder kann es sehen (Stand heute: bei vier Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz). Wo und wie, das steht in meiner HDTV-Zentrale, die hiermit eröffnet wird. Die Seite enthält Nachrichten, Kontakte und Verweise zum Thema. Damit alle wichtigen Informationen drin stehen, bin ich natürlich auf Hilfe angewiesen. Also schauen Sie rein und anworten Sie mir. (16. 7. 2002)
JVC HM-DH30000 und D-VHS-Kassette: HDTV kommt in Form von Konserven nach Europa, nachdem die TV-Sender nach wie vor kein Interesse zu haben scheinen.
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Schluss mit den Kartenspielen: Panasonic DMR-HS2. Zu den mit viel Hingabe gepflegten Systemstreitigkeiten in der Elektronikbranche gehört der Konflikt über die Speicherkarten. Da gibt es frühe Formate wie Compact Flash oder Smart Media, und es gibt die Karten, die Großkonzerne als Schlussel-Elemente ausgemacht haben, nämlich Memory Stick und SD-Card. Sie sollen die Speichermedien der nächsten Generation werden, für Fotos über Musik bis hin zu Videofilmen. Entsprechend energisch puschen beide Seiten ihre Systeme, allen voran Sony mit dem Memory Stick. Die Firma will MS-Leser nicht nur in DVD-Player wie den DVP-S41 (siehe Meldung vom 30. 1. 2002), sondern auch in Fernseher und HiFi-Anlagen einbauen. Damit kann man dann jede Art von Inhalten aus mobilen Geräten auch zu Hause wiedergeben. Aber halt nur, wenn man eine Sony-Kamera mit Memory Stick hat – dann kann man die Bilder auch im Sony-Projektor VPL-HS1 ansehen oder in anderen Sony-Geräten, die da kommen werden. Insofern lag die Befürchtung nahe, dass Panasonic das gleiche Spielchen mit SD-Card wiederholt, denn diese Firma hat sich mit Toshiba und einigen anderen Companies zur SD-Alliance zusammen geschlossen. Um so erfreulicher nun die Feststellung, dass Panasonic hier nicht mitmacht: Der DVD-Recorder DMR-HS2 wird keinen SD-Card-Slot haben, sondern einen Schlitz für PC-Cards, also die normale PCMCIA-Schnittstelle. In die lassen sich dann mittels Adapter alle Kartenformate laden – sogar ein Memory Stick. Nutzbar ist der Kartenleser aber nur für JPEG-Dateien aus Fotokameras, deren Bilder man über den DMR-HS2 am Fernseher betrachten oder auf eine DVD-RAM überspielen kann.
Der DMR-HS2 ist daneben auch aus anderen Gründen interessant: Es wird der erste DVD-Recorder in Europa sein, der TV-Programme oder anderes Material auf einer Harddisc zwischenspeichert. Der in Japan bereits angebotene DMR-HS1 (siehe Meldung vom 26. 9. 2001) geht, so hatte Panasonic schon in Davos vor zwei Monaten bekannt gegeben, nicht in den Export. Der HS2 unterscheidet sich von seinem Vorgänger durch das niedrigere Gehäuse (79 statt 120 mm) und den flacheren Preis: In den USA soll er nur 1.200 Dollar kosten, bei uns wohl etwa 1.500 Euro. Als Ergänzung nach unten kommt bekanntlich der DVD-Recorder DMR-E30, der sicher weniger als 1.000 Euro kosten wird (siehe 15. 2. 2002).
Angesichts der Fähigkeiten, die eine Festplatte mitbringt, muss man schon mal fragen dürfen, wofür man überhaupt die DVD-RAM braucht. Auf Harddisc aufzeichnen, bearbeiten und davon dann eine DVD-R brennen – das reicht völlig. Und noch eine Frage: Was macht nun Samsung? Die Koreaner legen sich bei Memory Stick ins Bett mit Sony, kaufen aber die DVD-Recorder bei Panasonic. Dumme Sache. Und noch was zu Samsung: Auf der Cebit hatte Digital-Media-Boss Daeje Chin auf Nachfrage behauptet, man würde mit Panasonic zusammen ein Laufwerk entwickeln, das alle DVD- und CD-Standards beschreiben und lesen könne, also auch DVD+RW. Jetzt gibt es das Laufwerk, aber +RW ist weder drin noch drauf; es handelt sich um einen DVD-Multi-Drive, den zweiten nach einer Koproduktion von LG und Hitachi.
Auch ein Big Boss kann bei so vielen Standards mal den Überblick verlieren. (1. 7. 2002)
Pansonic DMR-HS2: Im PC-Card-Slot lassen sich Adapter für Karten jeder Art unterbringen, egal ob Smart Media, SD-Card oder Memory Stick. Das Gerät kommt im Herbst nach Europa, Preis voraussichtlich 1.500 Euro.

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Frisch von der Quelle: Fernseher mit Festplatte. Viele Experten haben sich gefragt, warum den Harddisc-Recorder nicht der tosende brausende Erfolg beschieden ist, den sie vorher gesagt hatten. Das Versandhaus Quelle gibt nun die Antwort drauf: Produkt, Service und Preis müssen zusammen passen. Das Produkt ist im Fall des neuen Quelle-Katalogs auf der Rückseite zu finden: ein Fernseher im klassischen 70-cm-Format, gefertigt von der türkischen Firma Vestel. Der Service nennt sich tvtv.de und kommt von der Fast TV Server Aktiengesellschaft in München, erstmalig letzten Winter in Aktion für kurze Zeit im Schneider Prime-Timer. Und der Preis lautet auf 999 Euro, wofür man sonst noch nicht einmal einen Harddisc-Recorder ohne Fernseher bekommt.
Dieses Angebot kann Erfolg haben, denn erstens ist das reine zeitversetzte Fernsehen eine TV-Funktion und die gehört ins TV-Gerät; sinnvoller Weise stecken sogar zwei Tuner darin, so dass man gleichzeitig ein Programm ansehen und ein zweites aufnehmen kann. Zweitens ist der Fast-Dienst eine mittlerweile sehr ausgereifte und erprobte Sache (anders als vor drei Jahren); und dieser Firma wird wohl auch nicht so schnell das Geld ausgehen wie bei Grundig-Partner Axcent. Und drittens ist diese Technik ganz prima – wer sie einmal hat, will sie nicht wieder hergeben, aber es ist doch auch so, dass niemand für diese Funktionen einen Haufen Geld ausgeben will. Fernsehen ist nämlich, anders als Kino zu Hause, etwas Beiläufiges.
Tauglich ist das Gerät derzeit nur für Kabel-Kunden, denn der TVTV-Dienst wird in der Austastlücke von Kabel1 gesendet; einen Sat-Receiver oder eine D-Box kann das Gerät nicht steuern, so dass damit die Möglichkeiten stark eingeschränkt sind, vor allem bei der Programmierung. Weiteres Problem: Die meistens schlechte Bildqualität im Kabel wird vollends unbrauchbar, wenn die MPEG-Kompression auf längste Aufnahmedauer eingestellt ist. Ein positiver Aspekt ist die Austauschbarkeit der Festplatte: Das heutige 40-GB-Exemplar, das für zehn bis 45 Stunden ausreicht, kann so in zwei Jahren durch eine 200-GB-oderwasauchimmer-Variante ersetzt werden – auch das ist ein Vorteil gegenüber anderen Harddisc-Recordern. Weitere Bildschirm-Größen sind in Vorbereitung, so für Jahresende ein 16:9-Schirm und für nächstes Jahr eine Sat- sowie eine 100-Hz-Version. Noch in diesem Jahr will Quelle rund 20.000 Stück vom "Universum Digital-TV" verkaufen. Eine Weltpremiere, wie groß verkündet, ist es freilich nicht: Panasonic und JVC haben seit mehr als einen Jahr solche Geräte im Angebot für Japan. Das Harddisc-Modul für den Grundig Lenaro, angesagt schon auf der Funkausstellung, aber wird wohl noch etwas dauern. (Mehr Hintergrund zu Harddisc-Recordern in meinem Spezial von Anfang 2000.)
Vielen Dank auch an die Fast TV Server AG für die Programmierhilfe mit dem Namen "Serienassistent Guido"! (25. 6. 2002)
Universum Digital-TV, Bestell-Nr. 5575867: Jetzt endlich kann Technik-Vorstand Michael Badke auch um halb Neun die Tagesschau sehen. Zu kaufen ab sofort für den Spottpreis von 999 Euro. Bestellen Sie gleich hier.

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Philips: DVD-Recorder als Linedoubler. Neues aus unserer kleinen Reihe der Absonderlichkeiten im Reich des Kopierschutzes. Philips bringt endlich einen DVD-Player mit Progressive-Scan-Ausgang auch für PAL, und zwar den DVDR 1000 Mk II, also eine Neuauflage der ersten DVD-Recorder-Generation. Wie schon beim DVD 1000 geplant (siehe Meldung vom 23. 6. 2000), aber dann von den Kopierschützern verhindert (15. 8. 2000), wird das Signal über eine VGA-Buchse geliefert. Weil die Bedenken der Software-Branche aber nicht ausgeräumt sind, ein Progressive-Ausgang in PAL und in RGB nach wie vor nicht genehmigt wird, ist diese Buchse nur dann aktiv, wenn kein kopiergeschütztes Material abgespielt wird. Das heißt, bei TV-Aufzeichnungen und DVDs ohne Kopierschutz-Bit im Copy-Management-Sektor (CGMS), funktioniert Progressive Scan. Bei allen anderen DVDs aber nicht, auch nicht bei NTSC-Scheiben – dann färbt sich der Bildschirm rot und man muss auf Scart- oder Hosiden-Verbindung umschalten. Der rund 1.700 Euro teure DVD-Recorder wird damit zu einem sehr speziellen Linedoubler, der TV-Signale in Vollbilder wandelt; übrigens auch dann, wenn man den Tuner des Videorecorders als TV-Empfänger für einen Projektor oder Plasma-Monitor nutzt. Allerdings konvertiert im DVDR 1000 Mk II nicht der Faroudja-Chipsatz, der das in den US-Varianten schon länger sehr gut macht, sondern eine hauseigene Philips-Lösung, deren Qualität noch zu begutachten sein wird.
Sinn macht eine solche Technik eigentlich nur unter einer Voraussetzung: Dass die Sperre des Progressive-Signals relativ leicht auszuhebeln ist. Denon macht damit zur Zeit gute Erfahrungen, denn beim Modell DVD 2800 ist PAL-progressive wichtigstes Verkaufsargument, auch wenn es in keinem Prospekt steht. Anders als beim DVD 1010, dem Ersatzmodell des gestoppten DVD 1000, ist im MkII die Platine vorhanden und wird nur software-seitig gesperrt. Naturgemäß halten sich die Philips-Offiziellen mit Erklärungen über die Modifizierungsmöglichkeiten eher bedeckt. Die Mienen sprechen aber Bände, und so wird es wohl wie bei Denon bald auch Modifikations-CDs mit einer neuen Firmware geben. Und PAL-DVDs über VGA. Die Welt, oder zumindest die DVD Copy Control Association, will halt betrogen werden.
Eine weitere Verbesserung, die den meisten anderen DVD-Recordern der Firma ebenfalls zu Gute kommt: Der Decoder arbeitet nun in sechs Stufen mit höherer Effizienz, sprich besserer Bildqualität. So ist nun auch eine maximale Aufnahmedauer von sechs Stunden möglich, aber wichtiger noch, auch 2,5 Stunden bei voller Auflösung (720 mal 576 Pixel, längere Laufzeiten haben 360 mal 576 Pixel). Bisher war schon bei zwei Stunden Schluss mit der höheren Pixelzahl, was für Spielfilme im Privatfernsehen häufig nicht ausreicht – wenn man nicht daneben sitzt und bei den Werbepausen von Hand stoppt.
Der neue DVDR 880 ist die einzige Ausnahme unter den DVD-Recordern bei Philips: Er nimmt weiter nur vier Stunden auf. Dafür kostet er aber bloß 900 Euro, die Tausender-Schallgrenze (siehe 10. 1. 2002) wird also nun doch geknackt, mit kleiner Verspätung. Der DVDR 985 läuft schon wieder aus, es kommen neben dem DVDR 880 ein Modell DVDR 890 (mit i-Link-Eingang für Camcorder) und die Designvariante DVDR 990, beide für 1.000 Euro.
Monroe wird breit: Daneben bereitet man bei Philips für den Herbst eine 16:9-Variante des Monroe vor, also einen echten Heimkino-Beamer. Er wird wie der Panasonic PT-AE100 mit Epson-Panels arbeiten, möglicherweise in einer schon wieder verbesserten Version. Im Preis wird der breite Monroe etwas über 2.400 Euro liegen.
Mehr Kopierschutz-Grotesken gefällig? Zur Erinnerung nenne ich nur HDMI statt Havi, Kopierschutz HDCP, Wasserzeichen bei DVD, PAL-progressive, SA-CD-Digitalausgänge, Firewire kalt gemacht, CSS geknackt. Fortsetzung folgt. (13. 6. 2002)
Philips DVDR 880/890: Der erste DVD-Recorder für weniger als 1.000 Euro. Das Modell 880 hat keinen Digitaleingang und kostet daher nur rund 900 Euro. Der DVDR 1000 MkII sieht aus wie der Vorgänger.

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Neues im März
Ton-Fenster: Panasonic lässt Bildschirme klingen
(29. 3. 2002)
Zeilenspiele: JVC bringt 1.500 Zeilen auf die Röhre (28. 3. 2002)
Zehn Fragen zu DivX 5 (und natürlich die Antworten ...) (8. 3. 2002)
Wechsel-Festplatten: Willkommen in der Tera-Byte-Ära (8. 3. 2002)
HDTV auf DVD: lieber rot als blau
(6. 3. 2002)

Neues im Februar
Wieder vereint: gemeinsamer DVD-Standard für blauen Laser
(19. 2. 2002)
Schnell reagiert: Panasonic macht DMR noch billiger
(15. 2. 2002)
Versprechen gehalten: Pioneer halbiert DVR-Preis
(14. 2. 2002)
Bei Philips sind 75 Hertz mehr als 100
(5. 2. 2002)

Neues im Januar
Sony vernetzt: MP3, Net-MD, Memory Stick
(30. 1. 2002)
16:9 im Duett: Epson und Yamaha projizieren
(20. 1. 2002)
DVD-Recorder: Knackt Philips die 1.000 Euro?
(CES, 10. 1. 2002)
Der Laserprojektor: Wird's bald – oder nicht?
(9. 1. 2002)


Neues im Dezember
Sony contra Microsoft: Der große Krach
(31. 12. 2001)
Acht Kanäle aus einem Lautsprecher: Der Tonwerfer kommt
(5. 12. 2001)

Neues im November
Neu im Archiv: Cinemaxx-Kinos ohne THX
(27. 11. 2001)
Winzig und hoch auflösend: LCoS-Chip von Hitachi
(25. 11. 2001)

Kein Limit: Samsung vergrößert LCDs auf 1,30 Meter (20. 11. 2001)

Neues im Oktober
576 progressive DLP: Der Matterhorn kommt
(29. 10. 2001)

THX Ultra2 und die Folgen: 6.1-Ton bald billiger (7. 10. 2001)
50-GB-DVD und mehr: Panasonic ist wieder da (4. 10. 2001)

Neues im September
DVD-R plus HDD: Panasonic macht's vor
(26. 9. 2001)
Post-IFA: 16:9-DLPs von vorn und hinten
(26. 9. 2001)
Burmester baut rein digitalen DVD-Player
(25. 9. 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Dezember 2001)

Nachrichten-Archiv 2000: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv 1999: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999) 

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