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Ulrich v. Löhneysen, Journalist

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Nachrichten-Archiv 


Neues im August
Geschwenkte Säule: Sony probiert es mit GLV (1. 8. 2000)
Zwei, die zusammen passen: Sharp und Pioneer (4. 8. 2000)
Breit, schwarz, stark: LCD-Rückprojektor von Sony (4. 8. 2000)
Filmindustrie stoppt Progressive-Player von Philips (15. 8. 2000)
Wann wird es ernst? Flachbildschirme überall (25. 8. 2000)
And the winner is . . . Micronik! (30. 8. 2000)

Neues im Juli
Grundig spart, aber nicht an Ideen (1. 7. 2000)
Das DVD-Multi-Format: Druck auf das RW-Lager (2. 7. 2000)
DVD-Region 8: überall und nirgends (11. 7. 2000)
DLP-Kinos in Deutschland: drei auf einmal (14. 7. 2000)
Film ohne Film: Seit 20. Juli Realität (22. 7. 2000)
Revolution aus Versehen: Interview mit Larry Hornbeck (22. 7. 2000)
Die Telekom im Multimedia-Rausch (31. 7. 2000)
Spezial Interaktives Fernsehen: Der größte Quark seit Milram (31. 7. 2000)

Nachrichten-Archiv: ältere Meldungen aus diesem Jahr (Januar bis Juni 2000)

Nachrichten-Archiv: ältere Meldungen im Überblick (August bis Dezember 1999) 


And the winner is . . . Micronik! Festplatten-Videorecorder gelten als ganz heißes Thema in der Branche, seit auf der CES im Januar letzten Jahres Replay und TiVo ihre Konzepte vorgestellt haben. In Deutschland wollen Axcent und Fast solche Geräte anbieten, gar nicht zu reden von einigen weiteren großen und kleinen Anbietern. Die erste Firma allerdings, die nun in Deutschland, wahrscheinlich sogar in ganz Europa, einen Festplatten-Videorecorder verkauft, ist Micronik aus Wuppertal. Dort liefert man seit kurzem die ersten Stückzahlen vom Typ TV-Box 13xx aus, wobei die letzten beiden Ziffern in der Typenbezeichnung die Kapazität der Festplatte angeben; das Modell 1320 hat also 20 GB, die für knapp zwölf Stunden Programm ausreichen; analoge Quellen werden nicht digitalisiert, der Empfang von digitalen Sat-Programmen ist notwendig. Mehr Infos auf der Homepage des Herstellers oder bei Conrad Electronic, wo man das Gerät für rund 2.400 Mark kaufen kann. Und mehr über Festplatten-Videorecorder in meinem Spezial. (30. 8. 2000)
  Micronik TV-Box 1320: Der erste Festplatten-Videorecorder in Deutschland und wahrscheinlich auch in Europa, zu kaufen für rund 2.400 Mark.

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Wann wird es ernst? Flachbildschirme überall. Sony preist den neuen Rückprojektor KF-50SX100 ausdrücklich als Alternative zu Plasma-Schirmen an - aktuell dürfte er fast alles besser können, nur eines nicht: An die Wand gehängt werden, denn selbst 30 cm Bautiefe sind zuviel, auch wenn sie für einen Rückpro sensationell gering sind. Werfen wir also mal einen Blick auf die neuesten Entwicklungen der flachen Bildschirme, als da sind PDP, SED und TFT.
PDP, Plasma Display Panel, wächst in eine neue Dimension: Bei Samsung hatte gerade ein 65-Zoll-Plasmaschirm Premiere, der nächstes Jahr in Produktion gehen soll. Die bisher größten Schirme dieser Art waren von Plasmaco aus den USA (einer Panasonic-Tochterfirma) und LG Electronics entwickelt worden, beide mit 60 Zoll. Das Problem bei solch großen Schirmen sind vor allem die langen Wege, weshalb die Ansteuerung noch komplizierter ist als sonst. LG Electronics fürchtete deswegen mit gewisser Berechtigung, dass die eigene Technologie in die Hände der Konkurrenz gelangen könnte, als der 60-Zoll-Prototyp (siehe IFA-Meldung) auf dem Rückweg von der Cebit in diesem Frühjahr spurlos verschwand - und bis heute nicht aufgetaucht ist. Samsung wird es wohl kaum gewesen sein, denn dort wurde schon in April ein 63-Zoll-Display gezeigt. Gleichzeitig verkündete der Konzern auch die Absicht, bei PDPs Marktführer zu werden. Dazu wird eine neue Fabrik in der koreanischen Provinz Chungchong verhelfen, die nächstes Jahr bereits die größte der Welt sein soll, größer als das Gemeinschaftswerk von Fujitsu, Hitachi und Sony (siehe Meldung vom 1. 5. 2000). 2001 werden bei Samsung bereits monatlich 30.000 Panel vom Band fallen, im Jahr 2005 sogar 130.000 po Monat. Bei dieser Gelegenheit sei die Bemerkung erlaubt, dass Samsung nicht irgendwer ist. Sondern der größte Hersteller der Welt von Bildröhren und von LCD-Bildschirmen.
SED steht für Surface-conducted Emitter Display und wird vor allem von Canon entwickelt, wie ich bei der Funkausstellung letzen Jahres anmerkte (siehe IFA-Meldungen). Dass es solche Schirme schon dieses Jahr zu kaufen gäbe, war nun wohl doch etwas verfrüht. Aber immerhin hat nun einer der Canon-Partner einen ersten Vorstoß gewagt: Toshiba zeigte auf einer Show in den USA erstmalig ein Mock-up eines solchen Bildschirms. Der funktionierte aber noch nicht. Das könnte nächstes oder auch übernächstes Jahr der Fall sein, hört man nun. Doch immerhin: Es bewegt sich etwas bei dieser viel versprechenden Technologie; es handelt sich hier im Prinzip um eine Bildröhre pro Bildpunkt.
TFT ist allgemein bekannt als Thin Film Transistor, die am weitesten verbreitete Aktivmatrix-Technologie bei LCD-Schirmen. Nach neuesten Erkenntnissen geht man davon aus, dass damit Bildschirme bis zu einem Quadratmeter möglich sind. Schon auf der nächsten Funkausstellung werden wir 28-Zoll-TFT-Fernseher von Sharp sehen, im 16:9-Breitbild und zu einem Preis deutlich unter den rund 20.000 Mark, mit denen das Gerät in Japan eingeführt wird. Bis 2005 will Sharp die Bildröhre ganz durch LCDs ersetzt haben - zumindest in den eigenen Produkten.
Man sieht: Es tut sich wirklich was bei flachen Bildschirmen. Bleibt nur der Wunsch, dass man sie auch bezahlen kann. (25. 8. 2000)
  Plasma-Panel von Samsung: Aktuell bietet Samsung SDI (der Röhren- und PDP-Lieferant des Konzerns) 42- und 50-Zoll-Schirme an; ausgeliefert wird aber nur die kleinere Version.

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Filmindustrie stoppt Progressive-Player von Philips. Meiner Meinung nach sollte sich jetzt das Kartellamt einschalten, denn was die Filmindustrie in Sachen DVD treibt, ist offensichtlich verbotene Absprache zum Schaden Dritter und der Verbraucher. Mit massiver Klageandrohung hat die Software-Branche über ihre Copy Control Association (DVD-CCA) Philips dazu gezwungen, den angekündigten DVD-Player mit Progressive-Scan-Ausgang über VGA zu stoppen. Die Argumentation: Das sei ein Digitalausgang und dieser sei nach den Statuten des DVD-Forums für DVD-Video verboten. Technisch stimmt das nicht ganz, richtig ist nur, dass es für Videosignale über VGA keinen Kopierschutz gibt. Dass PC-Hersteller ebenfalls VGA für die DVD-Wiedergabe nutzen (Wie sollte man sonst einen Monitor anschließen?), zählt offensichtlich nicht - von diesen Herstellern ist noch keiner verklagt worden. Für die mittlerweile zahlreichen Projektorbesitzer bedeutet das, dass sie keinen Player kaufen können, der das wesentlich bessere Signal (für Projektoren jedenfalls) liefert. Übrig bleibt der ziemlich wertlose Progressive-Ausgang, den japanische Firmen wie Toshiba, Pioneer und andere demnächst anbieten werden. Wertlos deswegen, weil er nur bei NTSC-Scheiben funktioniert und nur sehr wenige Projektoren dieses Signal (YUV) verarbeiten können. Wie der Zufall so apielt, bringen diese Japan-Hersteller nun Fernseher oder Rückprojektoren mit YUV-Eingang auf den Markt. . . Zu Technikdetails siehe mein Progressive-Spezial.
Philips steht bei der ganzen Software-Branche sowieso auf der schwarzen Liste, zum einen wegen der massiven Werbung für CD-Recorder, die bei den Plattenfirmen als Ursache für den Rückgang der CD-Verkäufe gilt (man sagt: Erst haben sie Polygram verkauft, dann das Musikgeschäft kaputt gemacht); und wegen der DVD-Recorder, die Philips nächstes Jahr bringen will. Die können, so die Ankündigung, Scheiben brennen, die mit gekauften DVDs praktisch identisch sind, was laut Filmbranche aber nicht sein darf. Und die Firmen, die DVD-RAM als Video-Recording-Standard durchsetzen wollen, lachen sich ins Fäustchen, wenn die Filmstudios Philips ein Bein stellen.
Statt des vorgesehenen DVD 1000 bringen die Holländer das Modell DVD 1010 - mit einer Leerstelle anstatt der VGA-Buchse. Weil man, was weggelassen wurde, auch wieder anbauen kann, hoffe ich, dass sich schnell Spezialisten finden, die VGA an diesem Modell nachrüsten. Der ersten Firma, die das anbietet, spendiere ich ein kostenloses Werbebanner auf dieser Seite. (15. 8. 2000)

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Breit, schwarz, stark: LCD-Rückprojektor von Sony. Grand Wega heißt eine neue Rückprojektoren-Riege, mit der Sony die alternden Modelle der KL-Serie ablösen wird. Die fast vier Jahre alten Geräte basieren noch auf dem ersten LCD-Frontprojektor mit 16:9-Panels, dem VPL-W400. Seit Anfang des Jahres gibt es aber den VPL-VW10HT mit 1.366 mal 768 Pixel. Damit sind die alten Panels mit 1.068 mal 480 nicht mehr aktuell, vor allem, da sie nicht einmal die volle PAL-Auflösung von 576 Zeilen lieferten. Der erste Rückpro mit dem neuen Breitbild-Panel wird KF-50SX100 heißen. Damit hat Sony auch in den großen Formaten etwas mehr als nur ein 4:3-Röhrengerät (Meldung vom 23. 1. 2000) zu bieten. Dank Rückprojektion wird der größte Mangel der LCD-Technik nicht mehr ins Gewicht fallen: Schwarz lässt sich richtig schwarz machen, weil Kontrast- und Streuscheiben das Licht besser filtern. Starke Technik, aber auch starker Preis: Er wird deutlich über dem VPL-VW10 liegen, bei rund 19.000 Mark. Mehr Infos über das Geräte auf der japanischen Website von Sony (sorry, übersetzen müssen Sie selber). Soweit das Thema "Neue Rückpro-Technologien" bei Sony, also - noch - keine Revolution.
Das Gerät wird übrigens erst am 10. 8. in Fawsley Hall, England, offiziell vorgestellt, also noch nicht im Handel nachfragen. (4. 8. 2000, Typenbezeichnung und Preis korrigiert am 15. 8.)
  Sony KF-50SX100: Das erste Modell aus der Grand-Wega-Serie mit 127 cm Bildschirm-Diagonale; die drei LCD-Panels arbeiten mit einer Auflösung von 1.366 mal 768 Pixeln. Für das richtige Licht sorgt eine 100-Watt-UHP-Lampe. Man beachte den schlanken Sockel: Das geht mit Röhren nicht.
Das Bild zeigt den Sockel der Japan-Version; die Euro-Konsole hat frei schwebende Glasplatten (15. 8.)

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Zwei, die zusammen passen: Sharp und Pioneer. Eine weit reichende Zusammenarbeit haben Sharp und Pioneer angekündigt. Die beiden Japan-Konzerne wollen Forschung und Entwicklung weitgehend gemeinsam betreiben - und das ergibt eine ideale Kombination, die fast das Zeug zum Schwergewicht der AV-Branche hat. Beide Firmen sind in ähnlichen Feldern aktiv, ihre Bereiche überschneiden sich jedoch kaum. Einige Beispiele:
1. Bei DVD-Recordern übernimmt Sharp das DVD-RW-System von Pioneer; ein erstes Team wurde schon gebildet mit dem Ziel, diese Geräte für rund 2.000 Mark anbieten zu können. Schon jetzt verkauft Sharp den DVR-1000 von Pioneer.
2. Bei HiFi und Home Theater setzt das Duo auf die Einbit-Technologie von Sharp (siehe IFA-Berichte), die nahezu genial das Super-Audio-CD-System ergänzt; das bietet Pioneer in seinem DVD-AX10-Player an. Die Technologie ist viel versprechend, aber Sharp hat gar kein Standing in diesem Sektor - Pioneer schon.
3. Nachdem Sharp mit PALC, also den plasmagesteuerten LCDs (bei Sony Plasmatron genannt), Schiffbruch erlitten hat, kommt Pioneer mit Plasma-Panels (PDP) genau richtig. Als erster Hersteller baut man dort schon 50-Zoll-Displays, die Sharp neuerdings dort einkauft.
4. Bei Projektoren hat Pioneer vor drei Jahren die Spiegel-LCDs vorgestellt (DRI genannt), an denen heute viele Hersteller arbeiten; die Entwicklung wurde aber wieder eingestellt. Statt dessen kann man jetzt auf Sharps reichen Fundus an LCD-Technologien zurückgreifen, vor allem das viel versprechende CGS-Verfahren (Meldung vom 30. 12. 1999). Bisher hat Pioneer nur Rückprojektoren mit Röhren im Programm, doch das wird nicht mehr lange Stand der Technik sein.
Im Zwist um Speicherkarten und Kopierschutzsysteme werden beide Firmen eher dem Sony-Pfad folgen, wie bereits berichtet (Meldung vom 20. 3. 2000). Dafür unterstützt Sony das DVD-RW-Prinzip - beziehungsweise fördert die Konvergenz zwischen -RW und +RW.
Warum schließt sich eigentlich Grundig einem solchen Verbund nicht an? Diese Partner könnten den Franken doch nur gut tun. (Ich meine ja bloß, 4. 8. 2000)

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Geschwenkte Säule: Sony probiert es mit GLV. GLV, noch nie gehört? So ging es mir auch, aber auf der Investoren-Konferenz von Sony am 26. Juli 2000 konnte man die Ankündigung hören, man werde zusammen mit Silicon Light Machines, Inc., Großbild-Projektoren entwickeln. Und zwar solche, man höre und staune, die Laser als Lichtquelle nutzen. Eigentlich hatte Sony die Laser-TV-Entwicklung vor vier oder fünf Jahren eingestellt, weil man einige Probleme (etwa den Speckle-Effekt) nicht lösen konnte. Nun also doch? Aber GLV, Grating Light Valve (Gitter-Lichtventil), von Silicon Light Machines eignet sich auch für normale Projektionslampen. Zufall, dass Sony demnächst Rückprojektoren mit einer ganz neuen Technologie vorstellen will?
GLV von Silicon Light Machines arbeitet mit einer senkrechten Säule von reflektierenden Gitterstreifen, die das Licht entweder direkt zurückstrahlen oder brechen, wenn jeweils der zweite Streifen elektronisch verbogen wird. Das eine Licht wird von einer Spezialoptik geschluckt, das andere durchgelassen. So entsteht eine senkrechte Lichtsäule, die nun durch einen Schwenkspiegel über die Bildschirmfläche gezogen wird. Allein durch diese Ablenkung kann also die Bildfläche fast beliebig breit werden, von 4:3 bis Cinemascope (2,35:1). Diese Eigenschaft macht GLV auch ideal für das elektronische Kino. Und weil kein komplettes Rechteck aus Pixeln gefertigt werden muss, sondern nur eine Säule, ist die Herstellung auch relativ günstig. Selbst für Imax ließe sich damit ein elektronischer Projektor bauen.
Apropos Imax: Diese Firma steht zum Verkauf. Welcher der üblichen Verdächtigen wird diesmal zuschlagen? Und warum schreibe ich das eigentlich in diesem Zusammenhang?
Fragen über Fragen. (1. 8. 2000)
  GLV, das Gitter-Lichtventil: Eine Anordnung paralleler Streifen bricht das Licht und erleuchtet so einen Punkt. Pro Pixel sind vier oder sechs Streifen notwendig, von denen nur jeder zweite (Pfeil) beweglich ist.

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Neues im Juni
Firewire kalt? Widersprüchliches zur Digitalschnittstelle (1. 6. 2000)
Die Chinesen kommen ins Heimkino (12. 6. 2000)
Große Schritte, große Bilder: DLP für Imax (13. 6. 2000)
DTS 6.1 discrete bei Denon: Wunder der Digitaltechnik (23. 6. 2000)
DVD-Spezialitäten von Philips: Potz 1000! (23. 6. 2000)
Dolby Laboratories: Vom Erfinder zum Geldeintreiber (27. 6. 2000)
Pioneer-Oberklasse: Progressive nur in NTSC, aber THX EX (27. 6. 2000)

Neues im Mai
Im Archiv: Apple Powerbook kein guter DVD-Spieler (1. 5. 2000)
Sony macht mit bei PDP-Produktion (1. 5. 2000)
Regionalcode wozu? Columbia-Tristar geht voran (6. 5. 2000)
2001: Sony-Odyssee im DVD-Weltraum (6. 5. 2000)
Plus U3-Serie: Projektoren im Nano-Format (12. 5. 2000)
Plusminus-RW: Sony und Pioneer ziehen die Fäden (12. 5. 2000)
Panasonic und DVD-Audio: Jetzt aber wirklich (17. 5. 2000)
DLP-Cinema kommt nach Deutschland - und mehr von DLP (25. 5. 2000)

Neues im April
Playstation 2: Bei DVD nicht Spitze (2. 4. 2000) 
Es ist sicher: Premiere mit Dolby Digital (4. 4. 2000) 
Toshiba: Laptop als Harddisc-Recorder (8. 4. 2000) 
Willkommen Funkschau-Leser: Etwas fehlt (8. 4. 2000) 
Taschenlampe oder Projektor: Wie groß darf's denn sein? (19. 4. 2000) 
Schuss ins Knie: Region-1-DVDs verboten (25. 4. 2000) 

Nachrichten-Archiv: ältere Meldungen aus diesem Jahr (Januar bis Juni 2000)

Nachrichten-Archiv: ältere Meldungen im Überblick (August bis Dezember 1999)