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Ulrich v. Löhneysen, Journalist

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Nachrichten-Archiv

Neues im September
DVD-R plus HDD:
Panasonic macht's vor (26. 9. 2001)
Post-IFA: 16:9-DLPs
von vorn und hinten (26. 9. 2001)
Burmester baut
rein digitalen DVD-Player (25. 9. 2001)

Neues im August
IFA live: Thomson kombiniert
(23. 8. 2001)
Philips beendet die VHS-Produktion
(19. 8. 2001)
Pre-IFA: Sony
auf eigenen Wegen (19. 8. 2001)
Pre-IFA: Loewe
goes west (6. 8. 2001)
Pre-IFA: Die große Schau ist eröffnet (5. 8. 2001)
Projektoren: Neue Wege bei Plus, InFocus/Toshiba, Sony (4. 8. 2001)

Neues im Juli
Pre-IFA: Herzblut für Grundig
(21. 7. 2001)
DVD+RW: Samsung dabei, aber Sony? (21. 7. 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis August 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999)

DVD-R plus HDD: Panasonic macht's vor. Wieder mal hat Panasonic die Nase vorne, was DVD-Recorder angeht. Nach wie vor gilt der Satz von Adri Baan (Philips) von der IFA 1999, dass mittelfristig VHS abgelöst würde durch die Festplatte, was Time Shifting, also zeitversetztes Fernsehen angeht, und durch die DVD, was verkaufte und archivierte Software angeht. Panasonic DMR-HS1 heißt das erste Gerät, das diesen Anspruch verwirklicht. Schon vor einem Jahr gab es ja den Toshiba RD-2000 (siehe Meldung vom 17. 11. 2000), der DVD-RAM-Laufwerk und Harddisc-Drive (HDD) vereinte. Das Gerät kann aber, systembedingt, keine kompatiblen DVDs brennen, nur RAM, die recht teuer sind. Der DMR-HS1 hat, wie der in Deutschland jetzt eingeführte DMR-E20 (siehe Meldung vom 31. 5. 2001), ein Laufwerk, das auch einmal beschreibbare DVD-R-Scheiben akzeptiert – die sind wesentlich billiger als die mehrfach beschreibbaren, egal welches Format. Dank der Festplatte lassen sich Aufnahmen aus dem Fernsehen oder vom Camcorder auch ganz anders editieren, als das auf der RAM-Disc selbst der Fall ist. Und wenn man sie auch der RAM bearbeitet hatte, konnte man sie immer noch nicht überspielen. Panasonic setzt sogar in diesem Gerät sein AV-HDD-Prinzip ein, das heißt, dass man auf der Festplatte auch mit den DV-Daten direkt vom Camcorder arbeiten kann. Bei 40 GB Kapazität kann man sich das leisten.
Die Kombination Festplatte und DVD-Recorder ist zukunftsträchtig und daher Thema meines nächsten Post-IFA-Spezials. Denn daran arbeiten Thomson, Grundig, Toshiba und andere. Mehr dazu demnächst. (26. 9. 2001)
Panasonic DMR-HS1: Das ist die richtige Kombination, kompatibler DVD-Brenner und Festplatte. In Japan ab 1. Dezember im Verkauf zu einem Preis von rund 200.000 Yen, das entspräche in Deutschland rund 4.000 Mark. Dafür haben andere noch keine Festplatte drin.

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Burmester baut rein digitalen DVD-Player. Bei high-endigen CD-Player ist es schon länger üblich, reine Laufwerke zu bauen, die keine andere Funktion haben, als die Daten auszulesen und sie an angeschlossene Geräte zur gefälligen Weiterverarbeitung zu übergeben. CD-Transport nennt man das. Bei DVD war das bislang ausgeschlossen, denn digitale Ausgänge waren nur beschränkt möglich, beim Bild gar nicht. Seit Anfang dieses Jahres weiß man aber, dass es auch digitale Schnittstellen für Bildsignale geben wird (siehe CES-Report). Doch kein Hersteller hat es bisher gewagt, einen DVD-Transport zu bauen, ist der DVI-Eingang doch eher noch die Ausnahme bei Projektoren und Plasma-Displays. Wenn man freilich Dieter Burmester heißt, Boxen für 115.000 Mark verkaufen kann und auch sonst als Deutschlands High-end-Papst gilt, muss man sich mit sowas kein Problem machen. Bei Burmester Audiosysteme in Berlin reift derzeit ein solcher DVD-Spieler heran, der nur digitale Schnittstellen haben wird. Er läuft schon, allerdings mit Windows als Betriebssystem. Das soll aber nicht so bleiben, denn Linux liefert die besseren Ergebnisse. Das Betriebssystem wird freilich nicht von einer Festplatte, sondern per Flash-Speicher geladen. Das Interessanteste am Burmester-Player wird aber das Video-Processing: Es wird keiner der bekannten Skalierer von Silicon Image oder Mediamatics genutzt, sondern eine eigene Lösung, die vor allem von Spezialisten aus dem Heinrich-Hertz-Institut in Berlin gestaltet wird. Dort, ich erwähnte es schon mal, sitzen so ziemlich die besten Experten für digitale Bildverarbeitung in Deutschland. Anspruch ist es, die 720 mal 576/480 Pixel einer DVD exakt und ohne jegliche Artefakte auf die Pixel eines digitalen Displays umzurechnen. Aktuell verwendet Burmester in seinem Hörraum einen kleinen ASK, der vernehmlich vor sich hin surrt, weil er noch auf seine Kapselung wartet. Zur Beruhigung für alle Projektorhersteller: In dieses Geschäft will Burmester nicht einsteigen.
Dieter Burmester hat sein Herz für Home Cinema entdeckt: "Aktive Familienzusammenführung" nennt er es, weil hier alle Familienmitglieder etwas davon haben – anders als bei teurem Hot-spot-Stereo. (25. 9. 2001)
Burmester DVD-Transport: Ein rein digitaler Player mit DVI-Ausgang für das Bild. Da für DVD-Audio und SA-CD noch keine Digitalausgänge freigegeben sind, ist das noch nicht eingebaut – lässt sich aber nachrüsten, wenn es soweit ist. Der Player soll im Laufe des Jahres 2002 zu kaufen sein. Wenn man ihn bezahlen kann.

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Philips beendet die VHS-Produktion. Es geht nun doch schnell zu Ende mit dem Video Home System, das eine kleine japanische Firma namens JVC Mitte der 70er Jahre entwickelte und dank mächtiger Verbündeter zum weltweiten Videostandard machte. Philips hat soeben bekannt gegeben, dass die Produktion von VHS-Recordern eingestellt wird – fast zeitgleich mit dem Start der DVD-Recorder-Produktion in Hasselt/Belgien. Zuletzt haben die Holländer die Kassetten-Maschinen in Ungarn produziert, wo sie sich das Ostblock-Juwel namens Videoton einverleibt und ein wenig verschlankt haben. Zuvor wurde Video noch in Wien gemacht, wo die Zentrale des Bereichs liegt; auch die Videorecorder-Produktion bei Grundig in Langwasser hat man noch rechtzeitig in die eigenen Aktivitäten eingebracht und dicht gemacht. Den Verkauf von VHS will Philips aber nicht aufgeben, man greift auf ein Modell zurück, das sich bereits in USA bewährt hat: Man kauft die Geräte bei Funai in Japan, das dank riesiger Kapazitäten in der Volksrepublik China mittlerweile die Nummer eins in diesem Sektor ist. Das gleiche Modell, Aufgabe der eigenen Produktion und Kauf in China, hat man kürzlich auch für Mobiltelefone beschlossen.
In den USA kauft man ohnehin keinen VHS-Recorder mehr für mehr als 100 Dollar, gängig sind 59 oder 69 Dollar; schrauben Sie so ein Ding mal auf, dann wird ihnen schwindlig bei diesen Preisen. (19. 8. 2001, zurück aus dem Kurzurlaub)

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Projektoren: Neue Wege bei Plus, InFocus/Toshiba, Sony. So langsam beginnen die Projektoren-Hersteller, mehr darüber nachzudenken, was Privatanwender eigentlich brauchen. Dass sie dabei auf recht unterschiedliche Antworten kommen ist in Ordnung – es vergrößert die Vielfalt.
Der Piano von Plus
ist der erste echte Heimkino-Projektor der Firma, die sonst vor allem mit den winzigsten DLP-Geräten aufgefallen ist. Jetzt kommt der Piano HE-3100 nach Deutschland und auf ganz speziellen Wegen zum Kunden: Man kann ihn praktisch nur übers Internet kaufen, direkt bei der deutschen Niederlassung des Herstellers (englische Seite hier). Natürlich wird es das Gerät auch im Handel geben, dort aber nur zur Vorführung; der Händler bekommt eine Prämie pro verkauftes Gerät. Der Preis wird wohl unter 7.000 Mark liegen, was nicht schlecht ist für einen DLP-Projektor mit Dual-Mode, also 848 mal 480 Pixeln bei Breitbild und 800 mal 600 bei 4:3-Bild. Dann hat er keinen Regenbogen-Effekt mehr, weil die Farben doppelt so schnell wechseln; er ist recht leise, kontraststark und farbtreu, also nach ersten Eindrücken rundum gelungen. Einziger Nachteil ist die kurze Festbrennweite. Der Plus-Stand ist in Halle 4.1b, Nummer 7b, auf der IFA 2001 zu finden.
Toshiba arbeitet bei DLP-Projektoren bekanntlich mit InFocus zusammen. Aus dieser Ecke wird es ebenfalls einen speziellen Heimkino-Projektor geben, der schon auf der CES angekündigt worden war (siehe CES-Report). Jetzt gibt es erste detaillierte Informationen über das Modell, das bei Toshiba TDP-MT5 heißen wird. Er wird im November zu haben sein, angepeilt sind ebenfalls 7.000 Mark. Die Lichtleistung wird 1.000 Ansi-Lumen betragen, Gewicht 2,6 kg, Dual Mode und doppelte Farbrad-Geschwindigkeit auch hier. Bestätigt ist die Zusammenarbeit mit Faroudja (jetzt Sage) beim Videoprocessing, was auf gute Bilder in PAL hoffen lässt. Die Besonderheit einer separaten "Connection Box" mit Digitalverbindung zum Projektor wird allerdings beim Marktstart schon nicht mehr exklusiv sein.
Sony vertraut nach wie vor auf LCD-Technik aus dem eigenen Haus, so beim VPL-HS1, dem ersten Privatanwender-Projektor der kleinen Klasse. Er bekommt auf Wunsch ebenfalls ein Anschlusskiste, Typ IFU-HS1 für rund 300 Mark, die man ins Rack zu den anderen Geräten stellen kann, womit die Kabellänge zum Projektor keine Rolle mehr spielt. Andererseits ist der HS1 ausdrücklich nicht für die Deckenmontage geeignet, weil er keine Umkehrfunktion hat. Er geht aber dem Publikum anders aus dem Weg: Zur Seite, denn er besitzt eine digitale Trapezkorektur in beide Richtungen. Eine weitere Besonderheit ist der Memory-Stick-Slot vorne am Gerät, mit dem die Bilder einer Sony-Digitalkamera direkt vorgeführt werden können – der gute alte Diaprojektor auf elektronisch.
Bleibt ein Problem beim Bestellen direkt über den Hersteller: Man kann den Projektor nicht gleich nach dem Kauf am Samstag Vormittag auspacken, aufstellen und ausprobieren, sondern muss auf den UPS-Fahrer am Montag warten. Das sollte noch gelöst werden. (4. 8. 2001)
Plus Piano HE-3100: DLP-Projektor in verschiedenen Gehäusefarben, mit 450 Ansi-Lumen und einem Kontrast von 700:1 laut Werk. Mehr über das Gerät hier.
Toshiba TDP-MT5: Baugleich mit dem kommenden InFocus-Heimkino-Gerät in der S-VGA-Version. Mehr über das Original hier.
Sony VPL-HS1: Zusammen mit der Anschluss-Box ITU-HS1 universell einsatzbar – nur nicht an der Decke. Aber wie sollte man dann auch den Memory Stick einschieben? Für 6.000 Mark komplett mit Leinwand zu haben.

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DVD+RW: Samsung dabei, aber Sony? Viel Verwirrung wieder mal um die Sony-Strategie in Sachen DVD-Recorder. Da hat die Firma in Japan ein solches Geräte vorgestellt, das im -RW-Standard arbeitet, und schon heißt es, Sony steigt bei DVD+RW aus. Oder wolle das Format nur noch für PC-Zwecke nutzen. Tatsächlich ist es nicht ganz nachvollziehbar, warum man in Japan unbedingt ein Gerät namens RDR-A1 vorstellen muss, wenn man schon Ende dieses Jahres ein DVD+RW-Laufwerk für PCs verkaufen will. Doch auch da fährt man ja zweigleisig (wie berichtet).
Die Strategie von Sony
lautet aber: Für PCs baut man nur DVD+RW, im Videobereich beides. Und diese Strategie ist unverändert. Dass man jetzt schon mal bei Pioneer einkauft (wohl auch den RDR-A1), ist vorübergehend. Und da man sich bei Video für die Dual-Strategie entscheiden hat (siehe CES-Report), macht man vorab jetzt eben -RW, wenn auch nur in Japan. In USA und Europa wird es aber nur den Plus-Minus-Recorder geben. Ein wenig politischer Hintergrund ist auch dabei: Sony möchte unbedingt mit Pioneer zusammenarbeiten, vor allem beim DVR-blue, dem DVD-Recorder der nächsten Generation. Aber auch Panasonic wirbt um Pioneer, nicht zuletzt durch Aufnahme des -R-Standards in die eigenen DVD-Brenner.
Auch Samsung fährt zweigleisig, nachdem die Koreaner noch auf der CES ihre Treue zum RAM-Standard beschworen hatten. Auf der IFA Ende August wird man erstmals einen DVD+RW-Recorder sehen; dass es das RAM-Gerät auch noch gibt, ist wahrscheinlich ebenfalls Politik. Was technisch überhaupt keinen Sinn machen würde, wäre die RAM+RW-Kombination – aber muss Strategie sinnvoll sein?
Kennen Sie den Witz aus alten Tagen? Malt ein Mann eine Schlangenlinie und fragt: "Was ist das? – Die Linie des Politbüros." Dann malt er eine Gerade: "Das ist die Linie der Abweichler." (21. 7. 2001)
Sony RDR-A1: Ein Recorder sorgt für Verwirrung – macht Sony nun doch ausschließlich DVD-RW, so wie dieses Gerät? Mehr darüber auf der Japan-Seite von Sony.

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Neues im Juni
Pre-IFA: Thomson kann's auch
(28. 6. 2001)
Farb-Recycling: DLP praktisch neu erfunden (24. 6. 2001)
Pre-IFA: Philips setzt alles auf DVD+RW (22. 6. 2001)
DVD mit DVI-Digitalausgang: Wo ist das Problem? (16. 6. 2001)
So kommt er: der DVD-Recorder von Pioneer
(12. 6. 2001)
Motorola im Wohnzimmer: Wir lassen's krachen
(12. 6. 2001)
Rundum-Ton wie im Konzert: AT&T verspricht Wunder (11. 6. 2001)
Der Yamaha-Projektor: stark dank DLP
(6. 6. 2001)

Neues im Mai
DVD-R, die Zweite: Panasonic macht's besser
(31. 5. 2001)
DVD-R, die Erste: Au Vaio, Sony
(31. 5. 2001)
Denon wird unabhängig – und amerikanisch
(22. 5. 2001)
Matsushita und Hitachi: Worüber man spricht
(21. 5. 2001)
DTS legt nach: Jetzt auch mit 96 kHz und 24 Bit
(15. 5. 2001)
Wasserzeichen marsch: DVD-Kopierschutz ab 2003 verschärft
(13. 5. 2001)

HD statt analog: ein Premiere-World-Szenario (13. 5. 2001)

Neues im April
Neue Rückprojektoren: das fröhliche Panel-Tauschen
(30. 4. 2001)
Eine wunderbare Freundschaft: Dolby und AAC
(30. 4. 2001)
In eigener Sache: Mitarbeiter gesucht (16. 4. 2001)

Die Friedenspfeife: Panasonic macht DVD-R (13. 4. 2001)

Neues im März
16:9-Projektoren: Auch Toshiba ist dabei
(21. 3. 2001)

Kurz gefasst: Die Röhre lebt (15. 3. 2001)
DVD-Forum vor dem Ende? Keine gemeinsamen Standards in Sicht (11. 3. 2001)
Digitale Schnittstellen: DVI mit bis zu 1.200 Zeilen (10. 3. 2001)
Progressive Scan in PAL: die ganze Wahrheit (10. 3. 2001)

Neues im Februar
Philips rotiert: HDTV-Bilder endlich preiswert?
(8. 2. 2001)

Neues im Januar
Mit eigenen Waffen: Sanyo übertrumpft Sony-Projektor
(30. 1. 2001)
Frage an Pioneer: Was ist eigentlich gemeint mit DVD-R?
(30. 1. 2001)
Neu auf der CES: DVI, D-Theater, 16:9-DLP und mehr (11. 1. 2001)

Neues im Dezember 2000
Neu im Archiv: DVD+RW, der Player mit dem Record-Knopf
(31. 12. 2000)
Das Jahr der Entscheidung: RW-Lager hat die Nase vorn
(31. 12. 2000)
Multimedia-Wahn bei Harman/Kardon: Die Einschläge kommen näher (28. 12. 2000)
Einbit-Audio: Endstufen prima, Disc weniger (20. 12. 2000)
Jeder hat seine Festplatte, nur keiner will sie kaufen (5. 12. 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Mai 2001)

Nachrichten-Archiv 2000: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv 1999: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999) 

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