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Ulrich v. Löhneysen, Journalist

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Nachrichten-Archiv 

Neues im Oktober
576 progressive DLP:
Der Matterhorn kommt (29. 10. 2001)

THX Ultra2 und die Folgen: 6.1-Ton bald billiger (7. 10. 2001)
50-GB-DVD und mehr: Panasonic ist wieder da (4. 10. 2001)

Neues im September
DVD-R plus HDD:
Panasonic macht's vor (26. 9. 2001)
Post-IFA: 16:9-DLPs
von vorn und hinten (26. 9. 2001)
Burmester baut
rein digitalen DVD-Player (25. 9. 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis August 2001)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999)

576 progressive DLP: Der Matterhorn kommt. Was ist das Größte in Europa? Das werden sich ein paar Texaner gefragt haben, als sie mit der Arbeit an einem DLP-Chip für Europa begannen. Antwort: das Matterhorn. Deswegen heißt dieser Baustein bei Texas Instruments nun Matterhorn und er wird die Geräte möglich machen, von denen Home-Theater-Fans auf dieser Seite des Atlantik träumen (zumindest so lange, wie uns HDTV vorenthalten wird): Der Matterhorn wird 1.024 mal 576 Pixel haben, das habe ich nun aus sicheren Quellen erfahren – bisher gab es nur Spekulationen darüber (siehe DLP-Nachlese von der IFA; der Vestel-Rückpro wird aber mit dem 1.280/720-Chip arbeiten). Damit kündigt zum ersten Mal ein Hersteller von Pixelraster-Displays eine Entwicklung speziell für Europa an. Alle anderen Hersteller, sei es JVC mit seinen D-ILAs (siehe Spezial zu diesem Thema), sei es Three-Five-Systems mit den LCoS, kennen nur Bildschirme mit 480 Zeilen oder 720. Der Grund für 576 ist ein doppelter: Einmal vermeidet man Artefakte, wenn die Zeilenzahl exakt so dargestellt wird, wie sie gespeichert war; und zweitens senkt es die Kosten gewaltig, die bei DLP in direkter Beziehung zur Pixelzahl beziehungsweise Fläche stehen. Mal grob gerechnet: Wenn Vestel den 720p-Rückpro für auskömmliche 7.000 Mark bauen will, sollte ein netter 40-Zöller mit 576p vielleicht rund 5.000 Mark kosten. Und ein Frontprojektor weniger als 4.000 Mark. Ist gekauft, das Matterhorn, ab 2003.
Noch eine Überraschung, wenn auch im Maßstab etwas kleiner: Sony baut einen DLP-Mini, den VPD-MX10. Eigentlich sah es nach einer Eiszeit zwischen Sony und Texas Instruments aus, nachdem die Japaner bei der Entscheidung über das Digitalkino nicht zum Zuge gekommen waren (siehe Meldung vom 11. 3. 2000). Das Gerät selbst, heute in Japan vorgestellt, dürfte aber keine große Sensation sein: Rund 1,9 Kilogramm, 1.000 Ansi-Lumen, XGA-Auflösung und Memory-Stick-Slot – also ein typischer Business-Projektor und keineswegs ein Home-Produkt. Preis 498.000 Yen, viel zu teuer. Wichtiger als das Produkt selbst ist die Tatsache, dass nicht einmal Sony an DLP vorbei kommt.
Andere Firmen haben bisher viel angekündigt, tolle Auflösungen und Preise. Bisher waren Fotokopier-Verbesserer Larry Hornbeck und seine Leute bei Texas Instruments immer schneller und besser. (29. 10. 2001)
Sony VPD-MX10: Der erste DLP-Projektor der Marke seit dem VPD-LE100 vom Februar 2000; er wird mit dem nächsten Schwung Neuheiten (CS4, CX4, CX11) auch nach Deutschland kommen.

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THX Ultra2 und die Folgen: 6.1-Ton bald billiger. Ohne allzu viel öffentliche Aufmerksamkeit hat Lucasfilm kürzlich seine THX-Ultra2-Norm vorgestellt, die sich zuerst im Pioneer VSA-AX10 materialisieren wird. Sie fasst erstmalig die bisherigen Systeme mit Dolby Digital EX zusammen, also dem System mit dritten Surround-Kanal, weshalb man es auch als ein 6.1-System bezeichnet. (Der Ordnung halber: Eigentlich ist es ein 5.1-System mit zusätzlicher analoger Codierung für den Center hinten, daher auch 5.1 EX genannt, wiedergegeben aber meistens über vier Lautsprecher hinten, daher auch als 7.1 bekannt - alles klar?) Interessanteste Neuheit bei Ultra2 ist eigentlich der Musik-Modus, denn dieses Thema gab es bei Lucasfilm bisher gar nicht, und THX galt bisher auch als nicht für Musik geeignet. Weil aber THX ursprünglich auf ProLogic basierte, baut auch THX Ultra2 auf ProLogic2 auf, wo wir ja ebenfalls einen Music Mode finden - und den kann man ja nicht einfach weglassen. Noch wichtiger als das ist aber die Konsequenz für Dolby: Dort hat man ja das EX-Verfahren quasi ausgeliehen, nachdem es eigentlich von Lucasfilm für "The Phantom Menace" erfunden worden war (Meldung vom 26. 9. 1999).
Dafür, dass Lucasfilm mit Dolby zusammen arbeitete, musste ein Preis gezahlt werden. Und der hieß Exklusivität: Dolby EX gab und gibt es bis heute nur im Paket mit der THX-Lizenz. Das führt zur Absurdität, dass AV-Receiver angeboten werden, die DTS ES können, wofür es kaum Software gibt, aber nicht Dolby EX. Noch vor Jahresende wird dieser Zustand beseitigt werden. Dolby wird, hört man aus sicherer Quelle, seinen Lizenznehmer die Technologie in Kürze anbieten. Es war ja auch zu blöde, dass manche Firmen dann für Dolby-Soundtracks noch das Konkurrenzsystem von Smart, Circle Surround, bemühen mussten - oder eigene entwickelten, wie Yamaha. Mit der Ankündigung der Dolby-EX-Lizenzierung ist irgendwann ab dem 20. Oktober zu rechnen; an diesem Termin vor drei Jahren, auf der ShowEast, kündigten Lucasfilm und Dolby erstmalig ihr gemeinsames EX-System an.
Braucht man 6.1 wirklich? Sagen wir mal so: Im Kino gibt es das, und wer Kinosound im Wohnzimmer haben will, braucht die Technik aus dem Kino. (7. 10. 2001)
Yamaha DSP-AZ1: Das neue Flaggschiff der Marke hat wie der Vorgänger bereits "Dolby Digital Matrix 6.1" an Bord, ein von der Firma selbst gestricktes Programm für EX-Filme - das aber nicht Dolby-Vorschriften entspricht. Neu ist dagegen DTS 96/24, ebenso ProLogic2 und AAC, was aber nur für Japan interessant ist. In Japan ab Mitte Dezember für rund 6.000 Mark.

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50-GB-DVD und mehr: Panasonic ist wieder da. Auf´der Ceatec-Messe, die zurzeit in "Makuhari-Messe" (das nennen die Japaner wirklich so) stattfindet, hat sich Panasonic eindrucksvoll zurückgemeldet, nicht nur was die Diskussion um den nächsten Standard der DVD-Aufzeichnung angeht. Die Firma zeigt einen Prototyp, der mit dem im eigenen Haus entwickeltem Laser von blau-violetter Wellenlänge arbeitet, also eine Konkurrenz zum DVR-blue-Projekt von Sony, Pioneer und Philips. Der wurde vor genau einem Jahr an gleicher Stelle erstmals gezeigt (siehe Meldungen vom 27. 10. 2000 und vom 11. 3. 2001). Gegenüber diesem Modell will Panasonic eine mehr als doppelte Kapazität realisieren, nämlich rund 50 GB statt 22,5 wie beim DVR blue; damit lassen sich dann vier Stunden HDTV aufnehmen, nicht nur zwei. Das wird erreicht durch Einsatz der Dual-Layer-Technologie, die bisher bei DVD-Recordern noch nicht machbar war. Nachdem sich auf der Ceatec auch Hitachi in Richtung DVR blue öffnet, bestehen nun Chancen, dass Panasonic mit Hilfe der Dual-Layer-Technik doch noch den Weg zu einem gemeinsamen Standard findet - wichtig ist dafür bekanntlich immer, dass möglichst jede Seite eigene Patente unterbringen kann. Eigentlich will aber auch Thomson diesen Part beim DVR blue beisteuern. Sinnvoll ist die Dual-Layer-Ergänzung auf jeden Fall, denn bei den DVD-Recordern, egal in welchem Standard, ist eine Schicht einfach immer zu wenig für vernünftige Spielzeiten bei guter Bildqualität - hier hat man sie nicht von Anfang an in der Festlegung der -RW, +RW oder RAM-Standards berücksichtigt, was man noch bedauern wird. Der von Panasonic eingesetzte Laser unterscheidet sich in der Wellenlänge kaum von dem der Konkurrenz (410 statt 405 Nm), erreicht dieses Ergebnis aber auf ganz andere Art, nämlich über die so genannte Second Harmonic Generation (SHG), also eine Frequenzverdoppelung über Resonanzen. Mehr darüber in der offiziellen Pressemitteilung.
Das ist aber noch nicht alles, mindestens so wichtig sind neue Produkte bei Panasonic. Da wäre zum Beispiel eine neue DVD-Player-Generation, die nur noch 52 Millimeter hoch ist und generell MP3 unterstützt; passend dazu wird es auch einen AV-Receiver in gleicher Höhe geben, das Modell SA-XR10. Seine Besonderheit sind digitale Endstufen, die bisher in solchen Geräten praktisch nicht zu finden sind, sondern nur im Komplettanlagen, bei denen Elektronik und Boxen direkt aufeinander abgestimmt werden können, etwa in den Sony DAV-Modellen. Weiter dürfte auch der LCD-Projektor TH-AE100 interessant sein, ein 16:9-Gerät, das aber nach bisher vorliegenden Informationen nur auf NTSC optimiert wurde (wahrscheinlich 860 mal 480 Pixel); umwerfend aber der Preis von rund 250.000 Yen, was in Deutschland rund 5.000 Mark wären. Diesen Projektor wird es wohl auch hier zu Lande geben, aber drucken Sie das bitte noch nicht.
Nehmen wir noch den Game-Cube-DVD-Player SL-GC10, der ebenfalls auf der Ceatec erstmals gezeigt wurde, und den DVD-HDD-Recorder DMR-HS1 (siehe Meldung unten), so darf man feststellen, dass Panasonic seine Schwächeperiode nun langsam überwunden haben dürfte.
Sind es Verluste, die kreativ machen? Im zweiten Quartal war Matsushita Electric Industrial, die Konzernmutter, erstmalig überhaupt in die Verlustzone gerutscht. (4. 10. 2001)
Zweimal neu von Panasonic: Der 16:9-Projektor TH-AE100 und der extrem flache Digital-Verstärker SA-XR10, in Japan demnächst zu haben - und bald wohl auch bei uns.

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DVD-R plus HDD: Panasonic macht's vor. Wieder mal hat Panasonic die Nase vorne, was DVD-Recorder angeht. Nach wie vor gilt der Satz von Adri Baan (Philips) von der IFA 1999, dass mittelfristig VHS abgelöst würde durch die Festplatte, was Time Shifting, also zeitversetztes Fernsehen angeht, und durch die DVD, was verkaufte und archivierte Software angeht. Panasonic DMR-HS1 heißt das erste Gerät, das diesen Anspruch verwirklicht. Schon vor einem Jahr gab es ja den Toshiba RD-2000 (siehe Meldung vom 17. 11. 2000), der DVD-RAM-Laufwerk und Harddisc-Drive (HDD) vereinte. Das Gerät kann aber, systembedingt, keine kompatiblen DVDs brennen, nur RAM, die recht teuer sind. Der DMR-HS1 hat, wie der in Deutschland jetzt eingeführte DMR-E20 (siehe Meldung vom 31. 5. 2001), ein Laufwerk, das auch einmal beschreibbare DVD-R-Scheiben akzeptiert – die sind wesentlich billiger als die mehrfach beschreibbaren, egal welches Format. Dank der Festplatte lassen sich Aufnahmen aus dem Fernsehen oder vom Camcorder auch ganz anders editieren, als das auf der RAM-Disc selbst der Fall ist. Und wenn man sie auch der RAM bearbeitet hatte, konnte man sie immer noch nicht überspielen. Panasonic setzt sogar in diesem Gerät sein AV-HDD-Prinzip ein, das heißt, dass man auf der Festplatte auch mit den DV-Daten direkt vom Camcorder arbeiten kann. Bei 40 GB Kapazität kann man sich das leisten.
Die Kombination Festplatte und DVD-Recorder ist zukunftsträchtig und daher Thema meines nächsten Post-IFA-Spezials. Denn daran arbeiten Thomson, Grundig, Toshiba und andere. Mehr dazu demnächst. (26. 9. 2001)
Panasonic DMR-HS1: Das ist die richtige Kombination, kompatibler DVD-Brenner und Festplatte. In Japan ab 1. Dezember im Verkauf zu einem Preis von rund 200.000 Yen, das entspräche in Deutschland rund 4.000 Mark. Dafür haben andere noch keine Festplatte drin.

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Burmester baut rein digitalen DVD-Player. Bei high-endigen CD-Player ist es schon länger üblich, reine Laufwerke zu bauen, die keine andere Funktion haben, als die Daten auszulesen und sie an angeschlossene Geräte zur gefälligen Weiterverarbeitung zu übergeben. CD-Transport nennt man das. Bei DVD war das bislang ausgeschlossen, denn digitale Ausgänge waren nur beschränkt möglich, beim Bild gar nicht. Seit Anfang dieses Jahres weiß man aber, dass es auch digitale Schnittstellen für Bildsignale geben wird (siehe CES-Report). Doch kein Hersteller hat es bisher gewagt, einen DVD-Transport zu bauen, ist der DVI-Eingang doch eher noch die Ausnahme bei Projektoren und Plasma-Displays. Wenn man freilich Dieter Burmester heißt, Boxen für 115.000 Mark verkaufen kann und auch sonst als Deutschlands High-end-Papst gilt, muss man sich mit sowas kein Problem machen. Bei Burmester Audiosysteme in Berlin reift derzeit ein solcher DVD-Spieler heran, der nur digitale Schnittstellen haben wird. Er läuft schon, allerdings mit Windows als Betriebssystem. Das soll aber nicht so bleiben, denn Linux liefert die besseren Ergebnisse. Das Betriebssystem wird freilich nicht von einer Festplatte, sondern per Flash-Speicher geladen. Das Interessanteste am Burmester-Player wird aber das Video-Processing: Es wird keiner der bekannten Skalierer von Silicon Image oder Mediamatics genutzt, sondern eine eigene Lösung, die vor allem von Spezialisten aus dem Heinrich-Hertz-Institut in Berlin gestaltet wird. Dort, ich erwähnte es schon mal, sitzen so ziemlich die besten Experten für digitale Bildverarbeitung in Deutschland. Anspruch ist es, die 720 mal 576/480 Pixel einer DVD exakt und ohne jegliche Artefakte auf die Pixel eines digitalen Displays umzurechnen. Aktuell verwendet Burmester in seinem Hörraum einen kleinen ASK, der vernehmlich vor sich hin surrt, weil er noch auf seine Kapselung wartet. Zur Beruhigung für alle Projektorhersteller: In dieses Geschäft will Burmester nicht einsteigen.
Dieter Burmester hat sein Herz für Home Cinema entdeckt: "Aktive Familienzusammenführung" nennt er es, weil hier alle Familienmitglieder etwas davon haben – anders als bei teurem Hot-spot-Stereo. (25. 9. 2001)
Burmester DVD-Transport: Ein rein digitaler Player mit DVI-Ausgang für das Bild. Da für DVD-Audio und SA-CD noch keine Digitalausgänge freigegeben sind, ist das noch nicht eingebaut – lässt sich aber nachrüsten, wenn es soweit ist. Der Player soll im Laufe des Jahres 2002 zu kaufen sein. Wenn man ihn bezahlen kann.

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Neues im August
IFA live: Thomson kombiniert
(23. 8. 2001)
Philips beendet die VHS-Produktion
(19. 8. 2001)
Pre-IFA: Sony auf eigenen Wegen
(19. 8. 2001)
Pre-IFA: Loewe goes west
(6. 8. 2001)
Pre-IFA: Die große Schau ist eröffnet (5. 8. 2001)
Projektoren: Neue Wege bei Plus, InFocus/Toshiba, Sony (4. 8. 2001)

Neues im Juli
Pre-IFA: Herzblut für Grundig
(21. 7. 2001)
DVD+RW: Samsung dabei, aber Sony? (21. 7. 2001)

Neues im Juni
Pre-IFA: Thomson kann's auch
(28. 6. 2001)
Farb-Recycling: DLP praktisch neu erfunden (24. 6. 2001)
Pre-IFA: Philips setzt alles auf DVD+RW (22. 6. 2001)
DVD mit DVI-Digitalausgang: Wo ist das Problem? (16. 6. 2001)
So kommt er: der DVD-Recorder von Pioneer
(12. 6. 2001)
Motorola im Wohnzimmer: Wir lassen's krachen
(12. 6. 2001)
Rundum-Ton wie im Konzert: AT&T verspricht Wunder (11. 6. 2001)
Der Yamaha-Projektor: stark dank DLP
(6. 6. 2001)

Neues im Mai
DVD-R, die Zweite: Panasonic macht's besser
(31. 5. 2001)
DVD-R, die Erste: Au Vaio, Sony
(31. 5. 2001)
Denon wird unabhängig – und amerikanisch
(22. 5. 2001)
Matsushita und Hitachi: Worüber man spricht
(21. 5. 2001)
DTS legt nach: Jetzt auch mit 96 kHz und 24 Bit
(15. 5. 2001)
Wasserzeichen marsch: DVD-Kopierschutz ab 2003 verschärft
(13. 5. 2001)

HD statt analog: ein Premiere-World-Szenario (13. 5. 2001)

Neues im April
Neue Rückprojektoren: das fröhliche Panel-Tauschen
(30. 4. 2001)
Eine wunderbare Freundschaft: Dolby und AAC
(30. 4. 2001)
In eigener Sache: Mitarbeiter gesucht (16. 4. 2001)

Die Friedenspfeife: Panasonic macht DVD-R (13. 4. 2001)

Neues im März
16:9-Projektoren: Auch Toshiba ist dabei
(21. 3. 2001)

Kurz gefasst: Die Röhre lebt (15. 3. 2001)
DVD-Forum vor dem Ende? Keine gemeinsamen Standards in Sicht (11. 3. 2001)
Digitale Schnittstellen: DVI mit bis zu 1.200 Zeilen (10. 3. 2001)
Progressive Scan in PAL: die ganze Wahrheit (10. 3. 2001)

Neues im Februar
Philips rotiert: HDTV-Bilder endlich preiswert?
(8. 2. 2001)

Neues im Januar
Mit eigenen Waffen: Sanyo übertrumpft Sony-Projektor
(30. 1. 2001)
Frage an Pioneer: Was ist eigentlich gemeint mit DVD-R?
(30. 1. 2001)
Neu auf der CES: DVI, D-Theater, 16:9-DLP und mehr (11. 1. 2001)

Neues im Dezember 2000
Neu im Archiv: DVD+RW, der Player mit dem Record-Knopf
(31. 12. 2000)
Das Jahr der Entscheidung: RW-Lager hat die Nase vorn
(31. 12. 2000)
Multimedia-Wahn bei Harman/Kardon: Die Einschläge kommen näher (28. 12. 2000)
Einbit-Audio: Endstufen prima, Disc weniger (20. 12. 2000)
Jeder hat seine Festplatte, nur keiner will sie kaufen (5. 12. 2000)

Nachrichten-Archiv: Meldungen von 2001 (Januar bis Mai 2001)

Nachrichten-Archiv 2000: Meldungen von 2000 (Januar bis Dezember 2000)

Nachrichten-Archiv 1999: Meldungen von 1999 (August bis Dezember 1999) 

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